Montag, 8. April 2013

Die Überarbeitung interner Designs - Eine Sache für sich

Ich bin nun schon eine kleine Weile mit der Überarbeitung verschiedener interner Dokumente beauftragt. Beispielsweise von Zertifikaten oder Gutscheinen. Diese neu zu gestalten stellt sich allerdings schwieriger dar als vermutet. Das Problem ist nämlich,  dass es weit komplizierter ist sich von lange Vorhandenem und Bekanntem zu lösen, als etwas zu entwerfen, dass so noch gar nicht im Unternehmen existiert hat.
Schließlich sieht man sich, so zumindest meine Einstellung, zumindest einmal an, was denn schon vorhanden ist, um einen Eindruck davon zu bekommen, was überhaupt alles auf dem zu verändernden Dokument vorhanden sein muss. Aber spätestens in diesem Augenblick sieht man ja das bereits bestehende Design. Und dieses wieder aus dem Kopf heraus zu bekommen und ein eigenes, neues zu entwickeln, dass dann immer noch den Standards der eigenen Firma entspricht, ist wirklich nicht einfach. Trotzdem bin ich fleißig und voller Motivation dabei und habe auch schon ein paar Entwürfe fertig, die ich meiner Chefin vorlegen kann.
Tatsächlich war ich mit einem dieser Aufträge schon fertig. So zumindest dachte ich, bis ich in der letzten Woche die neu designten Materialien den entsprechenden Stellen, die damit arbeiten müssen vorgelegt habe. Und promt wurde mir klar gemacht, dass die Idee ja ganz nett wäre, die Praktikabilität aber nicht wirklich gegeben sei. Das war für mich natürlich ein wenig demotivierend, aber die Kritik war gerechtfertigt. Ich hatte den bemängelten Punkt in meinen Überlegungen nicht mit einbezogen. Also heißt es jetzt, nach möglichen Lösungen für das Problem suchen - oder aber zurück an den Schreibtisch und noch mal von vorne.
Im Augenblick hoffe ich auf eine Lösung für das Problem, auch wenn ich schon Ideen hätte, wie man das Design noch einmal verändern könnte. Trotzdem, die eigene Arbeit gefällt mir noch immer (ja, ich stehe dazu :) ) und ich würde sie ungern verwerfen müssen. Aber wenn es nicht anders gehen sollte, werde ich das natürlich tun. Denn wie sagt man so schön? Der Kunde ist König. Und in diesem Fall sind die entsprechenden Abteilungen, die mit dem Material arbeiten müssen, meine Kunden. Aber ich bin zuversichtlich, dass zu schaffen.

In diesem Sinne,
auf bald. Ich werde euch sagen, wie das alles ausgegangen ist.

Liebe Grüße, Diana

Dienstag, 19. März 2013

Unsere Messetaschen - endlich sind sie da!

Quelle: marktplatzbildung.de
Vor über zwei Monat hatten sie begonnen - die Vorbereitungen für die nächste Messe, auf der die GPB vertreten sein würde. Die Marktplatz Bildung.
Neben den bereits bekannten Give Aways wie Kugelschreibern oder Traubenzucker sollte es dieses Jahr etwas Neues geben. Und nach einigem hin und her gab es schließlich die zündende Idee: Taschen.

Zu meiner großen Überraschung und (zugegebener Maßen) am Anfang auch Panik, viel mir die Aufgabe zu, mich darum zu kümmern, eine Firma zu finden, bei der wir Taschen günstig bedrucken lassen können. Die Recherche dazu hat mich kaum mehr als drei Tage gekostet. Schließlich ist es nicht weiter schwierig das Internet zu bedienen. Als es aber daran ging Entscheidungen treffen zu müssen, wurde ich nervös. Aus den zehn Anbietern, die ich heraus gesucht hatte, mussten drei bestimmt werden, die in die nähere Auswahl kommen sollten. Gesagt getan, immerhin konnte ich mich hier einfach noch nach Preisen richten. Dann aber kam für mich die erste Hürde. Muster bestellen.
Ich gestehe, ich telefoniere sehr ungern. In einer Marketingabteilung nicht die beste Voraussetzung, ich weiß. Doch ich werde mutiger und bessere mich. Trotzdem war ich dankbar und erleichtert, als ich festgestellt habe, dass sich bei den drei gewählten Anbietern die Muster jeweils per Mail anfordern ließen. Das war dann zwar schon ein wenig komplizierter, ließ sich aber bewerkstelligen. Und innerhalb von zwei Wochen waren alle Muster da, sodass wir nun direkt die Qualität der Anbieter untereinander vergleichen konnten. Nachdem sich unser Team für einen Anbieter entschieden und ich schon die Hoffnung gehegt hatte, die Aufgabe wäre damit erledigt, hieß es, ich dürfe auch noch die Druckdatei anfertigen.

UFF!

Da war ich tatsächlich einen Augenblick lang geplättet. Nicht, dass ich mit dem entsprechenden Programm nicht schon gearbeitet hätte, ganz im Gegenteil, aber mit einem Mal hatte ich eine Menge Verantwortung in die Hand bekommen und neben einer Menge Freude darüber klopfte auch meine Panik wieder an meinen Hinterkopf. Die zunächst aber bei Seite drängend ging es an den gar nicht so leichten Prozess des Entwurfes.  Hier könnt ihr ein paar der Ideen sehen, die ich im Laufe der Zeit so hatte.




Diese wurden nach und nach immer mehr im Team eingegrenzt und verfeinert, bis schließlich die Finale Ausgabe gefunden war. Da wir zwischenzeitlich entschieden hatte, dass wir zwei unterschiedliche Taschen haben möchte, gibt es natürlich auch zwei finale Druckdateien. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Panik wieder völlig vergessen und war nur noch froh, dass wir uns im Marketingteam auf einen Entwurf hatten einigen können. 

Doch jetzt hieß es: bestellen.

Und promt waren meine Nervosität und Angst wieder da. Immerhin waren das keine kleinen Summen die da bewegt werden sollten, sondern es ging um den Preis von nicht weniger als 2000 Taschen. Wenn da etwas bei schief laufen sollte, wäre das (so mein Gedankengang) ganz allein meine Schuld. Aaaaaber, letztlich habe ich doch alles in die Wege geleitet und den Auftrag verschickt. :)

Und gestern dann, sind sie endlich bei uns eingetroffen. Die ersten 1000 Taschen, wie wir sie am 21. März 2013 auf der Marktplatz Bildung auch verteilen werden. Sehet und staunet :)
Wer eine haben möchte, kommt am Donnerstag am besten ins KOSMOS an unseren Messestand. Wir beißen auch sicher nicht. Und mit ein wenig Glück lauft ihr mir dort ja auch über den Weg, ich werde nämlich Nachmittags mit auf der Messe sein und unseren Stand betreuen. (Und dabei doch ein bisschen stolz unsere Taschen unter das Volk streuen.) 

Und als kleiner Nachtrag: gerade eben sind unsere neuen Messe-T-Shirts angekommen. :) 



In diesem Sinne euch noch einen schönen Tag und auf bald.
Diana