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Freitag, 6. Juni 2014

Ende. Fertig. Aus.

Ja, ganz genau. Ihr lest richtig. Am Mittwoch war es soweit. Ich habe meine letzten Prüfungsaufgaben bei der IHK abgegeben. Jetzt ist nichts mehr zu retten. Ich hatte den ganzen Tag das Gefühl, irgendetwas Wichtiges vergessen zu haben, konnte zu Hause aber nichts dergleichen finden. Also heißt es jetzt abwarten, Tee trinken und wieder zur Arbeit gehen. Bis alle meine Noten bekannt sind, bleibe ich bei der GPB Berlin und unterstütze weiterhin das Marketingteam. Wie es danach weiter gehen soll, weiß ich noch nicht so recht. Aber das hat auch noch ein wenig Zeit, da ich vor Ende September wohl nicht alle Noten haben werde.

Und bei meinem derzeitig miserablen Gefühl ... na warten wir einfach ab. Ich hoffe einfach nur noch, dass ich alles bestanden habe und im September die Bestätigung erhalte, dass ich eine geprüfte Mediengestalterin mit der Spezialisierung auf Digitales Design bin.

Besonders freue ich mich jetzt auf die nächste Woche. Da habe ich nämlich URLAUB! XD
Und den brauche ich dringend. Die letzten zwei Monate haben doch ziemlich geschlaucht. Aber ich freue mich auch darauf, noch eine Weile hier zu arbeiten. Während der Prüfungsvorbereitung und der Prüfung selbst hatte ich immer das Gefühl, alles mögliche zu verpassen. Was schon seltsam war, da ich mich zugegeben doch mit der GPB identifiziere.

Geplant für die nächste Zeit sind eine weitere (die dritte!) Maleraktion in Mitte, das Fertigstellen unseres Azubibuches und natürlich die alltägliche Arbeit in der Marketingabteilung. Sobald sich an einer dieser Fronten etwas neues tut, werdet ihr wieder von mir hören.

In diesem Sinne euch allen schöne Pfingsten und bis bald.

Freitag, 30. Mai 2014

Und die Prüfungen gehen weiter

Nachdem ich vor über einer Woche meinen schriftlichen Prüfungsteil für die Medienberufe abgelegt habe, hatte ich 10 Werktage Zeit, um mich mit dem ersten von drei Teilen der praktischen Prüfung zu befassen. Hierbei ging es darum, für einen gemeinnützigen Verein die Webseite neu zu gestalten. Das große Thema dabei ist dieses Jahr die Barrierefreiheit im Web.
Besonders sollte darauf geachtet werden, dass man die Schriftgröße verändern, Bilder an- oder abschalten oder in eine Schwarz-Weiß-Ansicht wechseln kann. Und dann sollen in der Programmierung sinnvolle Ergänzungen in die Tooltips von Objekten geschrieben werden.
In den letzten 10 Tagen hatte ich nun Zeit, mir zu überlegen, wie die Webseite zukünftig aussehen soll. Sie muss responsiv gestaltet werden, das heißt sie muss auf allen gängigen Endgeräten (Handy, Tablet, PC) funktionieren, und dabei soll sie konsistent gestaltet werden. Dafür mussten zu vorgegebenen Seiten Screens erstellt werden, die mit ebenso vorgegebenen Textinhalten zu befüllen waren. Lediglich in der Bildwahl blieb den Prüflingen dieses Jahr freie Hand.
Dazu musste eine Dokumentation und eine Arbeitsplanung verfasst werden. Wenn ihr euch erinnert, musste ich schon einmal während meiner Unterrichtszeit eine Dokumentation schreiben. Wie die aussah könnt ihr euch auch noch einmal in meiner Bildergalerie anschauen. ;)
Für alle die unter euch, die noch nicht wissen worum es sich dabei handelt:
In diesem Schriftstück, dass ebenfalls gestaltet werden musste, geht es darum, zu begründen warum man sich für das Design der eigenen Screens entschieden hat. Und mit Begründen meine ich, dass man wirklich alles, von der Wahl der Farben, der Schrift, der Breite und der Auflösung bis hin zum Bildeinsatz und noch vieles mehr erklären können muss. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass der Text, den man dazu verfasst, nicht mehr als zwei Manuskriptseiten umfassen darf. Zwar passt auf diese mehr Text, als auf eine einfache A4 Seite, trotzdem ist es schwierig, genügend Aussage auf so wenig Platz uz bekommen. (Ich hoffe das es mir gelungen ist XD )
Als das ganze dann fertig war, ich habe die 10 Tage wirklich voll ausgenutzt, ging es Mittwoch früh in die Druckerei. Dort hat zum Glück alles super geklappt, sodass ich sogar überpünktlich bei der IHK war, um meine nächste Teilaufgabe abzuholen.

Die beiden letzten Prüfungen sind am Montag und Dienstag nächste Woche. Abgabe ist wieder Mittwoch. Und dann - endlich! - ist es vorbei und ich kann wieder etwas Luft holen und durchatmen. :) Also drückt mir weiter die Daumen.

Bis bald. :)

P.S. Wenn euch interessiert, wie andere Dokumentationen so aussehen, schaut euch doch einfach mal diese drei hier an (mir persönlich gefallen sie sehr gut):
Sven Bader Sommer 2009
Juliane Reinhard Sommer 2010
Jan Winter 2012/2013

Donnerstag, 15. Mai 2014

Die Prüfung

Gestern war es soweit!

Von 8 bis 14 Uhr hieß es für mich und viele andere, die den Beruf Mediengestalter erlernen, Prüfungen schreiben.

Um pünktlich und rechtzeitig dort zu seien musste/durfte ich bereits fünf Uhr morgens aufstehen. Eine echte Qual, wenn man die meiste Zeit der Nacht nicht schlafen konnte und gefühlte fünf Minuten bevor der Wecker geklingelt hat, überhaupt erst eingeschlafen war. Aber was muss, dass muss. Also raus aus dem Bett, kurz unter die Dusche, schnell eine Kleinigkeit essen und dann los.

Am Messegelände/ICC angekommen hieß es dann, die richtige Halle und den richtigen Eingang finden. Ging in meinem morgendlichen Tran erstaunlich gut. Sogar so gut, dass mir noch gute 20 Minuten geblieben waren, bevor wir überhaupt in den Hallenraum durften, wo wir die Prüfungen ablegen sollten. 7.45 ging es ans große Plätzesuchen. Denn freie Platzwahl existiert bei der IHK nicht. Jedem Prüfling war eine Kennnummer mitgeteilt worden und diese lagen nun, mit unseren Namen, auf den Tischen aus. Immerhin war man aber so schlau, die Halle in Blöcke einzuteilen.
Untergebracht in Block B, nervös bis zum Umfallen (ich danke für beruhigende Magentropfen), ging es um kurz nach acht mit der ersten Klausur los: Wirtschaft und Sozialkunde.
An dieser Stelle kann ich nur sagen: Danke Herr H.! Die Prüfungsvorbereitung war zwar schrecklich anstrengend, hat aber perfekte Arbeit geleistet. Diese Klausur war zum Einstieg wunderbar einfach. Die zur Verfügung gestellten 60 Minuten wurden von mir nicht gebraucht und ich hatte genügend Zeit mir alles nochmals in Ruhe durchzulesen. Dafür sah es in den beiden folgenden Klausuren umso schlimmer aus. Gefolgt von Medienkonzeption einerseits und Medienproduktion andererseits wollte mein kleines Hirn schier verzweifeln. Vor allem die Produktionsklausur ist mir schwer gefallen. Hier hatte ich aber auch von Anfang an Bammel. Geschafft habe ich es trotzdem. Und wenn manche Antworten nur geraten sind, völlig egal. Einfach drauf los schreiben in der Hoffnung etwas Richtiges zu erwischen.
Kommunikation (Deutsch & Englisch) war dann wieder so leicht, dass ich schon dachte eine Aufgabe übersehen zu haben. Aber nein, dieses Jahr bestand die Klausur wirklich nur aus vier,für mich sehr einfachen, Aufgaben.

Danach ging es mit der Aufgabenstellung für meine praktische Arbeit nur noch nach Hause. Ich hatte sie mir zwar durchgelesen, aber beschlossen, nichts weiter damit anzufangen. Ich wollte mich einfach nur noch entspannen. Und das habe ich dann auch.

Ab heute habe ich dann 10 Werktage zeit, um meinen Lösungsvorschlag in einer Dokumentation zu verfassen und diese abzugeben. Danach sind noch mal insgesamt drei Tage zeit, für die reelle praktische Umsetzung und das W3 Modul. Dazu erfahrt ihr aber später mehr von mir.

Jetzt schlage ich mich mit dem Thema der Barrierefreiheit im Web herum und entdecke doch recht interessante Sachverhalte dabei. Mal sehen, was am Ende dabei heraus kommen wird.

In diesem Sinne, bis bald und drückt mir bitte weiter die Daumen. :)

Viele Grüße

Montag, 4. November 2013

Endlich geschafft! - Die Schöpferwiese

Hey Leute :)

Wer von euch uns auch immer die Daumen gedrückt hat, es hat geholfen. Die Präsentation zum Projekt "Schöpferwiese - euch blüht Design" lief nahezu reibungslos und kam super beim Publikum an. Und Publikum, dass kann ich euch sagen, hatten wir genug XD. Der von uns gemietete Raum war für 110 Personen ausgelegt und trotz allem mussten noch Zuhörer stehen, weil sie keinen Sitzplatz mehr bekamen.
Ich selbst war noch glücklicher nicht reden zu müssen als den Donnerstag vorher. Denn am Freitag war meine Stimme gänzlich verschwunden. Immer wenn ich versucht habe etwas zu sagen wurde ich mit strafenden Blicken bedacht und nach der Präsentation ging's auch direkt zum Arzt, aber das ist ja eine andere Geschichte. Zurück zu unserer Präsentation. :) Ich denke, dass wir alle damit voll und ganz zufrieden sein können. Sicher gab es den ein oder anderen, der vielleicht hätte etwas lauter reden müssen oder etwas langsamer, aber das wichtigste war sowieso, dass wir vermitteln konnten, was unsere Aufgabe war, mit welchem Ziel wir an diese gegangen sind und unsere Umsetzung zu präsentieren.

Zwischendrin gab es für die Zuhörer eine kleine Pause mit Getränken und Snacks und kurz im Anschluss hat sich unser Schulleiter zu der Präsentation per Skype zuschalten lassen und uns allen gratuliert. Das war wirklich spitze und hat alle gefreut - sogar für einen angenehmen Lacher gesorgt. Damit ihr euch ein kleines Bild von der ganzen Veranstaltung machen könnt, schaut doch einfach mal auf der Bildergalerie auf unserer Homepage vorbei.

In diesem Sinne bis bald
:)

P.S.: Die Webseite hat noch ein paar Macken und kleine Fehler, die sollen aber demnächst behoben werden. - Firefox ist nicht in der Lage, sie korrekt darzustelllen. Also weicht lieber auf einen anderen Anbieter aus.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Endspurt bis zur Schöpferwiese

Bin ich panisch? .... Ein klein wenig vielleicht.
Morgen ist der große Tag und ich bin nur froh, dass ich nicht gezwungen bin, unsere Ergebnisse der letzten Wochen und Monate zu präsentieren. Für diese Aufgabe haben sich andere freiwillig gemeldet - ich selbst habe mich aus verschiedenen Gründen "verweigert". Hauptsächlich deswegen, weil ich bereits viel an der Organisation mitgewirkt habe und eine Menge programmieren durfte. Hätte ich mich dann auch noch auf einen akzeptablen, gar perfekten Vortrag vorbereiten müssen .... neeee, da würde ich noch mehr am Rad drehen als eh schon.

Aber mal auf Anfang. :)
Seit letzter Woche Montag sitzen sowohl die aktuelle Fachqualifikation der Mediengestalter Gestaltung & Technik - Print wie auch  die Mediengestalter Gestaltung & Technik - Webdesign an der finalen Arbeit für unser Großprojekt. Wie genau es bei den Printern aussieht, kann ich nicht wirklich sagen, da ich in den letzten zwei Wochen kaum einen Fuß in ihren Arbeitsbereich setzen konnte, außer zu Besprechungen, die die gesamte Gruppe betrafen. Das lag nicht etwa daran, das mich nicht interessiert hätte, wie sie mit der Zeitschrift voran gekommen sind, sondern daran, dass meine Partnerin und ich in der ersten Woche damit beschäftigt waren die geplante Bildergalerie für die Webseite fertig zu stellen und dann, seit diesem Montag, vollends damit ausgelastet waren, die einzelnen Elemente der Webseite zusammen zu führen.

Cover der Zeitschrift
Was das heißt? Das ist schnell erklärt. Die Webdesigngruppe besteht so über den Daumen gepeilt aus 9 Leuten. Jedem von uns waren verschiedene Teilbereiche der Webseite Schöpferwiese als Aufgabe zugeteilt worden. Und diese ganzen teile mussten am Ende ja zu einem Großen Ganzen zusammengefügt werden. (Was zunächst leichter klingt als es wirklich ist.) Denn 9 Menschen, dass heißt auch 9 verschiedene Arten, zu programmieren, zu denken, zu dokumentieren und zu schreiben. Dies alles musste auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Und nur weil ein Teilbereich für sich allein funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass er auch im Zusammenspiel mit den anderen Bereichen noch immer Fehlerlos läuft.
Nun, Aufgabe meiner Partnerin und mir war es, dass zu bewerkstelligen. Am Anfang konnte sie mir dabei auch noch wunderbar helfen, als sie dann aber an anderer Stelle gebraucht wurde, war ich allein mit dieser Arbeit. Was mich - zugegebener maßen - ein klein wenig gestresst hat. Heute war ich zwischenzeitlich so gereizt, das mein Dozent so gnädig war und mir alle, die Fragen oder Probleme hatten, vom Hals gehalten hat. Das war enorm hilfreich - und, so glaube ich - besser für alle XD

Inzwischen ist fast alles fertig. Leider musste ich meine Kollegen heute aber früher verlassen und konnte nicht bis zum Ende dabei sein. Ich hoffe wirklich, dass sie es geschafft haben, den Rest fertig zu stellen. Ansonsten wird das morgen früh echter Stress.
Und auch, wenn ich selbst morgen nicht präsentieren muss, drückt meinem Team und mir bitte ganz ganz fest die Daumen, das alles glatt läuft.

Bis die Tage
und noch einen schönen Abend ;) 

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Telefontraining für Azubis

Man mag es vielleicht kaum glauben, doch so etwas wie ein Telefontraining gibt es tatsächlich. Wozu das gut sein soll? Diese Frage ist schnell beantwortet. Als Auszubildende der GPB repräsentieren wir jedes Mal, wenn wir ans Telefon gehen, unsere Firma. Da ist es schon wichtig zu wissen, wie man sich entsprechend meldet und vorstellt und wie man mit möglicherweise schwierigen Gesprächspartnern umgeht.
Vor allem für jemanden wie mich, der es verabscheut ans Telefon gehen zu müssen, ist so ein Training gar nicht so unpraktisch. Hier ein paar nützliche Tipps um die Panik vor dem Telefonieren zu besänftigen und während des Gesprächs die Ruhe zu bewahren. :)

Zunächst einmal: 
  • wenn es klingelt, ruhig einen Moment klingeln lassen.
    Das gibt einem die Zeit, nachzusehen ob man die Nummer kennt, tief durchzuatmen, im Kopf vielleicht schon durchzugehen was man sagen möchte und sich gerade hinzusetzten. Das ist vor allem für die deutliche Aussprache und die Lautstärke beim Sprechen wichtig ;)
  • bevor du den Hörer abnimmst, ein Lächeln aufsetzen.
    Obwohl der Gesprächspartner einen ja nicht sehen kann, ist er doch sehr wohl in der Lage dich zu hören. Und glaubt mir, es ist immer zu hören, ob jemand am anderen Ende der Leitung lächelt, gestresst ist oder einfach nur schlechte Laune verbreitet.
  • in einer Lautstärke und Geschwindigkeit reden, mit der man selbst gern begrüßt werden würde.
    Nichts ist schlimmer, als wenn einem alle Informationen in einer derartigen Geschwindigkeit vorgenuschelt werden, das man nichts davon versteht. Also lieber einen Gang runter fahren, etwas langsamer reden, dafür aber deutlich und verständlich. Das macht beim anderen oft schon viel aus :)
  • innerhalb des laufenden Gesprächs zusammenfassende Rückfragen stellen.
    z.B.: "Ich habe Sie also richtig verstanden, dass ..." oder beispielsweise "Wenn ich noch einmal kurz zusammenfassen darf, wir haben uns jetzt auf folgendes geeinigt: ... ". Warum man das macht? Ganz einfach, um Missverständnisse und Fehler zu vermeiden UND um dem anderen Gesprächspartner zu zeigen, dass man ihm zugehört hat. Außerdem kann man solche Fragen nutzen, längere Redepassagen etwas zu unterbrechen und womöglich wieder ein wenig Geschwindigkeit aus dem Gespräch heraus zu nehmen. Und natürlich, um klare Ja- oder Nein-Antworten zu erhalten.
  • wenn du telefonierst, dann telefoniere ausschließlich.
    Versuche beim Telefonieren möglichst niemals anderes neben her zu erledigen. Das mindert deine Aufmerksamkeit und in den meisten Fällen wird es dein Gesprächspartner bemerken und es als unhöflich empfinden. Wenn du dir natürlich einen Termin oder dergleichen aufschreiben musst, den du eben ausgemacht hast, dann geht das in Ordnung, aber du solltest nicht die ganze Zeit nebenher am PC irgendetwas tippen. Man KANN es HÖREN. ;)
  • wenn du beschimpfst und/oder angeschrien wirst, bleibe ruhig und sachlich.
    Es hilft überhaupt nichts, ebenfalls ausfallend zu werden. Und in den meisten Fällen bist nicht du persönlich Auslöser des Unmutes deines Gesprächspartners, sondern ein vorhergehender Umstand und du nun "nur" das Opfer der schlechten Laune. Versuche höflich zu bleiben und sachlich. Gehe, wenn möglich, auf Gesagtes ein, indem du versuchst, deinen Gesprächspartner zurück auf eine Sachebene zu holen. z.B. "Ihre Unannehmlichkeiten tuen mir Leid. Natürlich werde ich mich gerne (und sofort) darum kümmern. Wie genau kann ich Ihnen dabei helfen?" 
  • sollte die Beschimpfung überhaupt kein Ende nehmen und sich dein Gesprächspartner durch nichts besänftigen lassen, hast du in den meisten Fällen das Recht, ihn darauf hinzuweisen und aufzulegen.
    Soll heißen, dass du beispielsweise so das Gespräch beenden könntest: "Herr/Frau Mustermann, ich bemerke, dass wir so leider nicht weiter kommen. Daher schlage ich Ihnen vor, dass wir das Gespräch an dieser Stelle abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt weiter führen." Bevor du sowas aber machst, solltest du mit deinem Arbeitgeber abklären, ob das in deinem betrieb wirklich erlaubt ist.
  • während des Gespräches deutlich machen, dass du dich gern um die Belange deines Gesprächpartners kümmerst.
    Hin und wieder reicht es völlig aus, an passender Stelle mit zu erwähnen "..., dass mache ich gern für Sie." oder "..., natürlich, das ist überhaupt kein Problem." Selbst wenn es nicht so sein sollte, dein Redepartner muss davon nichts wissen. Je freundlicher und zuvorkommender du bist, umso eher wird er sich positiv an das Gespräch mit dir erinnern und das Gefühl haben, dass ihm tatsächlich geholfen wird oder sein Anliegen ernst genommen wurde.
  • wenn du merkst, dass sich das Gespräch dem Ende zuneigt, frage höflich nach, ob du sonst noch etwas tun kannst. Wenn nicht, fasse das Gespräch knapp noch einmal zusammen, hole dir eine Bestätigung des Gesagten ein und verabschiede dich freundlich.
  • Und keine Angst, niemand kann durch ein Telefon aufgefressen werden ;)
Das sieht jetzt erstmal nach sehr viel aus, ist es aber gar nicht. Ich selbst muss sagen, dass es sich super gut anwenden lässt und mir das Telefonieren innerhalb der Firma deutlich erleichtert. Versucht es einfach mal. Vor allem entspannt, aber gerade während eines Telefonates zu sitzen hilft ungemein. Für manche ist es aber auch wiederum gar nicht verkehrt, während eines Gespräches ruhig im Raum zu stehen und langsam hin und her zu gehen. Testet es einfach aus. In jedem Fall trägt es dazu bei, dass man die eigene Firma nach außen blendend repräsentieren kann.

In diesem Sinne bis bald :)

Freitag, 21. Juni 2013

Exkursion zur IGEPA Select "Ganz großes Kino"

Quelle: http://www.igepa-sw.de
Wie schon erwähnt ging es für meine und auch andere Klassen der GPB aus den Bereichen der Mediengestaltung am Freitag, den 14.06. zur Hausmesse der IGEPAgroup. Der IGEPA Select 2013.

Bei dieser Firmengruppe handelt es sich ursprünglich um einen Großlieferanten für Papier. Sie vertreten jedoch das Prinzip: "Alles aus einer Hand", und so kann man dort auch nahezu alles andere erwerben, was man für verschiedenste Druckprozesse und Erzeugnisse benötigt. Um dies zu kommunizieren und an den Mann zu bringen und um neue Produkte einzuführen und vorzustellen, veranstaltet die IGEPA seit ein paar Jahren diese Messe. Von unserem Dozenten wurde sie uns als Messe für Druckerzeugnisse vorgestellt. Es klang zwar durchaus interessant, aber nicht wirklich spannend. Und die Aussicht, auch noch Kurzvorträge über verschiedene Themenbereiche halten zu müssen, hat wohl bei niemandem zu wirklicher Euphorie geführt. Nichts desto trotz ging es letzten Freitag auf nach Babelsberg und auf die Messe. Und was ich dort erleben durfte war einfach nur SPITZE. :)

Neben der Tatsache, wirklich unglaublich viel über Druckprozesse lernen zu können, konnte man an vielen Messeständen selbst tätig werden. Soll heißen: man konnte sich selbst T-Shirts oder Taschen bedrucken, durfte einen LED Leuchtkasten zusammenbauen, schätzen wie viele tausend kleine Papierelemente in einen Glasbehälter gefüllt waren, Löcher in unterschiedlichste Materialien stanzen und vieles vieles mehr.
Am allerbesten an der ganzen Angelegenheit war, dass man, vorausgesetzt man besaß den Mut zu fragen, von vielen Ständen wunderschöne Druckerzeugnisse mitnehmen durften. Soll heißen, ich konnte dort Plakate, Folien, Bilder auf  festen Stoffen (die sich für das Aufhängen im Freien eignen) und einiges mehr kostenlos abstauben, wofür ich sonst mehrere hundert Euro hätte zahlen müssen. Das nenne ich einen absoluten Volltreffer : D !!! 
Was mir noch sehr positiv aufgefallen war, ist die Tatsache, dass alle unglaublich freundlich waren und versucht haben, jede Frage, die man hatte, zu beantworten. Es war eine klasse Atmosphäre in dieser riesigen Halle und nebenbei gab es auch super leckere Verpflegung.
Fazit: Eine absolut lohnenswerte Messe, die nicht nur für Fachpublikum interessant ist, sondern auch für alle, die ein bisschen Interesse an Druck, Fotografie und Technik haben.

Euch allen noch ein schönes Wochenende und bis bald.
Eure Diana

Donnerstag, 13. Juni 2013

Was macht man noch so nebenbei?

Obwohl ich derzeit ja in der Schule bin, bin ich trotzdem für ein paar Stunden in der Woche auch arbeiten.
Und da die Azubis der GPB schon vor einer Weile das Projekt geplant hatten, die Wände im Institut Mitte zu verschönern will ich euch heute einmal zeigen, wie das von statten gegangen ist.

Projekt "Wandverschönerung"

Mittwoch, 24. April 2013

Nur noch eine Woche

- dann ist meine erste Praxisphase vorbei und ich gehe wieder in den Unterricht.
Ein halbes Jahr lang war ich nun Vollzeit arbeiten. Untergebracht in der Marketingabteilung der GPB konnte ich viele Eindrücke sammeln und eine Menge lernen. Deswegen möchte ich heute einmal Revue passieren lassen, was ich alles erlebt habe und machen durfte.

Nach ungefähr einer Woche, in der ich Zeit hatte, mich richtig in den Arbeitsalltag zu integrieren und hauptsächlich noch mit meinen allgemeinen Aufgaben betreut war, ging es Schritt für Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Soll heißen, wo ich zuvor noch damit beschäftigt war in beiden Instituten dafür zu sorgen, dass die Fluchtpläne in einem Brandfall an der richtigen Stelle hängen oder unsere Weihnachtskarten auch wirklich alle beim richtigen Empfänger landen (macht euch bitte keine Illusionen, das war durchaus anstrengend) werde ich jetzt damit betreut, ganze Arbeitsabläufe zu organisieren und selbstständig durchzuführen. Aber da lagen eine Menge Stationen dazwischen.

Neben meinen stetigen Aufgaben, wie der Homepagepflege (Einstellen von News, Pflege der Bildergalerie), dem Druck von Werbematerialien (Flyer, Plakate), der Aufsicht über verschiedene Flyerständer (sind sie in Ordnung und noch vollständig bestückt) oder der Teilnahme an der wöchentlichen Teamrunde kamen auch immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben auf mich zu.
Beispielsweise die Gestaltung und Programmierung unseres individuellen Trainingsangebotes für die Tabletnutzung. Natürlich habe ich nicht völlig allein daran gearbeitet und die finale Programmierung hat jemand anders übernommen, trotzdem gab es von mir eine Menge Vorarbeit auf die ich stolz bin und die mir lerntechnisch viel gebracht hat. Auch das Mitorganisieren und Durchführen von Informationsveranstaltungen sowohl in Neukölln als auch in Mitte oder das Mithelfen auf der Messe "Marktplatz Bildungen" waren hilfreiche Erfahrungen. Hilfreich deswegen, weil sie mich gezwungen haben, organisierter und strukturierter zu arbeiten. 
Etwas kleinere, deswegen aber nicht weniger interessante Aufgaben befassten sich mit dem Design verschiedener Dokumente. Beispielsweise der Rückseitenbeschriftung von Ringordnern in einem einheitlichen   Stil, der Überarbeitung interner Zertifikate für die Teilnahme an Weiterbildungen oder Seminaren oder dem Redesign von Gutscheinen, die u.a. an Absolventen der GPB ausgegeben werden. Auch war ich immer wieder in gemeinsame Arbeiten des Teams eingebunden.
Meine größte und umfangreichste Aufgabe in der gesamten Zeit war aber der Entwurf und die Beschaffung unserer Taschen. Wie viel Arbeit darin steckt, habe ich euch ja an anderer Stelle schon erzählt. Es war also alles in allem ein sehr gefülltes und Ereignisreiches halbes Jahr für mich.

Daher freue ich mich nun umso mehr auf den Rest meiner theoretischen Ausbildung zur Mediengestalterin. Da warten mehrere Wochen Webgestaltung auf mich, aber auch die Vertiefung meiner Kenntnisse von Photoshop, Indesign und Illustrator. Ganz besonders gespannt bin ich darauf (ob und wenn ja) was für ein Projekt wir dann bewältigen dürfen. In der Fachqualifikation der Klassen der Mediengestalter und der Gestalter für visuelles Marketing ist es nämlich üblich, ein mehrwöchiges Projekt zu bearbeiten. Informationen zu dem aktuellen Event könnt ihr hier finden.



Kommt doch ruhig einfach einmal vorbei und verschafft euch einen Eindruck von der Ausbildung. :)
Der 7. Mai wäre die ideale Möglichkeit dafür.

In diesem Sinne euch noch einen schönen Tag
und bis bald.

Eure Diana

Montag, 8. April 2013

Die Überarbeitung interner Designs - Eine Sache für sich

Ich bin nun schon eine kleine Weile mit der Überarbeitung verschiedener interner Dokumente beauftragt. Beispielsweise von Zertifikaten oder Gutscheinen. Diese neu zu gestalten stellt sich allerdings schwieriger dar als vermutet. Das Problem ist nämlich,  dass es weit komplizierter ist sich von lange Vorhandenem und Bekanntem zu lösen, als etwas zu entwerfen, dass so noch gar nicht im Unternehmen existiert hat.
Schließlich sieht man sich, so zumindest meine Einstellung, zumindest einmal an, was denn schon vorhanden ist, um einen Eindruck davon zu bekommen, was überhaupt alles auf dem zu verändernden Dokument vorhanden sein muss. Aber spätestens in diesem Augenblick sieht man ja das bereits bestehende Design. Und dieses wieder aus dem Kopf heraus zu bekommen und ein eigenes, neues zu entwickeln, dass dann immer noch den Standards der eigenen Firma entspricht, ist wirklich nicht einfach. Trotzdem bin ich fleißig und voller Motivation dabei und habe auch schon ein paar Entwürfe fertig, die ich meiner Chefin vorlegen kann.
Tatsächlich war ich mit einem dieser Aufträge schon fertig. So zumindest dachte ich, bis ich in der letzten Woche die neu designten Materialien den entsprechenden Stellen, die damit arbeiten müssen vorgelegt habe. Und promt wurde mir klar gemacht, dass die Idee ja ganz nett wäre, die Praktikabilität aber nicht wirklich gegeben sei. Das war für mich natürlich ein wenig demotivierend, aber die Kritik war gerechtfertigt. Ich hatte den bemängelten Punkt in meinen Überlegungen nicht mit einbezogen. Also heißt es jetzt, nach möglichen Lösungen für das Problem suchen - oder aber zurück an den Schreibtisch und noch mal von vorne.
Im Augenblick hoffe ich auf eine Lösung für das Problem, auch wenn ich schon Ideen hätte, wie man das Design noch einmal verändern könnte. Trotzdem, die eigene Arbeit gefällt mir noch immer (ja, ich stehe dazu :) ) und ich würde sie ungern verwerfen müssen. Aber wenn es nicht anders gehen sollte, werde ich das natürlich tun. Denn wie sagt man so schön? Der Kunde ist König. Und in diesem Fall sind die entsprechenden Abteilungen, die mit dem Material arbeiten müssen, meine Kunden. Aber ich bin zuversichtlich, dass zu schaffen.

In diesem Sinne,
auf bald. Ich werde euch sagen, wie das alles ausgegangen ist.

Liebe Grüße, Diana

Dienstag, 19. März 2013

Unsere Messetaschen - endlich sind sie da!

Quelle: marktplatzbildung.de
Vor über zwei Monat hatten sie begonnen - die Vorbereitungen für die nächste Messe, auf der die GPB vertreten sein würde. Die Marktplatz Bildung.
Neben den bereits bekannten Give Aways wie Kugelschreibern oder Traubenzucker sollte es dieses Jahr etwas Neues geben. Und nach einigem hin und her gab es schließlich die zündende Idee: Taschen.

Zu meiner großen Überraschung und (zugegebener Maßen) am Anfang auch Panik, viel mir die Aufgabe zu, mich darum zu kümmern, eine Firma zu finden, bei der wir Taschen günstig bedrucken lassen können. Die Recherche dazu hat mich kaum mehr als drei Tage gekostet. Schließlich ist es nicht weiter schwierig das Internet zu bedienen. Als es aber daran ging Entscheidungen treffen zu müssen, wurde ich nervös. Aus den zehn Anbietern, die ich heraus gesucht hatte, mussten drei bestimmt werden, die in die nähere Auswahl kommen sollten. Gesagt getan, immerhin konnte ich mich hier einfach noch nach Preisen richten. Dann aber kam für mich die erste Hürde. Muster bestellen.
Ich gestehe, ich telefoniere sehr ungern. In einer Marketingabteilung nicht die beste Voraussetzung, ich weiß. Doch ich werde mutiger und bessere mich. Trotzdem war ich dankbar und erleichtert, als ich festgestellt habe, dass sich bei den drei gewählten Anbietern die Muster jeweils per Mail anfordern ließen. Das war dann zwar schon ein wenig komplizierter, ließ sich aber bewerkstelligen. Und innerhalb von zwei Wochen waren alle Muster da, sodass wir nun direkt die Qualität der Anbieter untereinander vergleichen konnten. Nachdem sich unser Team für einen Anbieter entschieden und ich schon die Hoffnung gehegt hatte, die Aufgabe wäre damit erledigt, hieß es, ich dürfe auch noch die Druckdatei anfertigen.

UFF!

Da war ich tatsächlich einen Augenblick lang geplättet. Nicht, dass ich mit dem entsprechenden Programm nicht schon gearbeitet hätte, ganz im Gegenteil, aber mit einem Mal hatte ich eine Menge Verantwortung in die Hand bekommen und neben einer Menge Freude darüber klopfte auch meine Panik wieder an meinen Hinterkopf. Die zunächst aber bei Seite drängend ging es an den gar nicht so leichten Prozess des Entwurfes.  Hier könnt ihr ein paar der Ideen sehen, die ich im Laufe der Zeit so hatte.




Diese wurden nach und nach immer mehr im Team eingegrenzt und verfeinert, bis schließlich die Finale Ausgabe gefunden war. Da wir zwischenzeitlich entschieden hatte, dass wir zwei unterschiedliche Taschen haben möchte, gibt es natürlich auch zwei finale Druckdateien. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Panik wieder völlig vergessen und war nur noch froh, dass wir uns im Marketingteam auf einen Entwurf hatten einigen können. 

Doch jetzt hieß es: bestellen.

Und promt waren meine Nervosität und Angst wieder da. Immerhin waren das keine kleinen Summen die da bewegt werden sollten, sondern es ging um den Preis von nicht weniger als 2000 Taschen. Wenn da etwas bei schief laufen sollte, wäre das (so mein Gedankengang) ganz allein meine Schuld. Aaaaaber, letztlich habe ich doch alles in die Wege geleitet und den Auftrag verschickt. :)

Und gestern dann, sind sie endlich bei uns eingetroffen. Die ersten 1000 Taschen, wie wir sie am 21. März 2013 auf der Marktplatz Bildung auch verteilen werden. Sehet und staunet :)
Wer eine haben möchte, kommt am Donnerstag am besten ins KOSMOS an unseren Messestand. Wir beißen auch sicher nicht. Und mit ein wenig Glück lauft ihr mir dort ja auch über den Weg, ich werde nämlich Nachmittags mit auf der Messe sein und unseren Stand betreuen. (Und dabei doch ein bisschen stolz unsere Taschen unter das Volk streuen.) 

Und als kleiner Nachtrag: gerade eben sind unsere neuen Messe-T-Shirts angekommen. :) 



In diesem Sinne euch noch einen schönen Tag und auf bald.
Diana

Montag, 18. Februar 2013

Wie schnell ein Jahr vergeht!

Nur noch wenige Tage und dann bin ich bereits ein Jahr bei der GPB. Ein Jahr, das für mich sehr lehrreich und vor allen Dingen auch ereignisreich war. Da wird es doch einmal Zeit, für einen kleinen Rückblick.

Was habe ich bisher in der Schule gelernt?
  • Ich habe die Basisqualifikation meiner Ausbildung zur Mediengestalterin abgeschlossen. Das heißt, ich hatte ein halbes Jahr lang am Stück Schulunterricht. Dabei habe ich all das gelernt, was jeder IHK Prüfling, egal welchen Beruf er erlernt, können muss und die Lehrinhalte behandelt, die in allen gestalterischen Berufen deckungsgleich sind.
    In Auszügen bedeutet das, dass ich kaufmännischen Schriftverkehr bewältigen kann, dass ich weiß, welches Bildmaterial ich ungestraft wie verwenden darf, es mir möglich ist, mich sicher in den Grundfunktionen von Photoshop und Illustrator zu bewegen, ich über ein solides Grundwissen in Sachen Webgestaltung verfüge und ich sicher die verschiedenen Möglichkeiten des Marketing nutzen kann.



Was habe ich bisher im Betrieb gelernt?
  • Eine Phase von: ich lerne wie man Kaffee kocht und den Drucker bedient, hat es bei mir nie gegeben und dafür bin ich sehr dankbar. Von Anfang an wurde ich in reale Arbeitsprozesse einbezogen und immer meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend eingesetzt. Aber auch an fördernden Herausforderungen hat es nicht gemangelt.
    Dies bedeutet für mich bis heute, dass ich beteiligt bin an der Gestaltung und Pflege der Homepage der GPB, der Be- und Überarbeitung bestehender Werbemittel, wie beispielsweise Flyern, Giveaways oder Postkarten, der Teilnahme an Teamübergreifenden Sitzungen oder dem Programmieren kleiner interner Tools. Dabei kann ich stets auf die Hilfe und Unterstützung meiner Kollegen und Mitazubis bauen, die mir, wenn nötig tatkräftig zur Seite stehen. Besonders die Möglichkeit, mich selbst kreativ einzubringen und zu entfalten, dabei aber stets Termine im Auge zu behalten und strukturiert vorzugehen sind Aspekte, die ich während meiner Ausbildung bei der GPB lieben gelernt habe und noch weiter ausbaue.
 




Was kommt zukünftig auf mich zu?
  • Für das nächste Jahr steht nun also die Fachqualifikation meiner Ausbildung an und weitere Praxiserfahrung. Dazu gehören unter anderem die Vertiefung meiner Kenntnisse und Fähigkeiten in Photoshop, Illustrator, Dreamweaver und InDesign, aber auch in Recht und Visueller Gestaltung. Ich freue mich besonders auf bevorstehende Projekte, Messen und die Möglichkeit, nach und nach mehr eigenständige Aufgaben übernehmen zu dürfen.

In diesem Sinne: auf ein weiteres erfolgreiches Jahr. Drückt mir die Daumen :)

Viele Grüße,
Diana

Dienstag, 5. Februar 2013

Programmieren fürs Tablet

Ungefähr seit Mitte Dezember 2012 habe ich auf Arbeit ein kleines Projekt. Und zwar geht es darum, für unsere Mitarbeiter, die in der Kundenberatung tätig sind, unsere vorhandene inTrain Broschüre so aufzubereiten, dass sie als ein tabletoptimiertes Programm genutzt werden kann.
 
Bei inTrain handelt es sich um unser individuelles Trainingszentrum. Kunden wird hier die Möglichkeit geboten, Weiterbildungsmodule zu bestimmten Themenbereichen nach eigenem Wunsch zu kombinieren und selbstgesteuert, mit der Hilfe kompetenter Dozenten, zu erarbeiten. Um die Vielzahl an Modulen vorzustellen und deutlich zu machen, welche Möglichkeiten dem Interessierten mit inTrain bieten nutzen unsere Mitarbeiter der Zeit die bereits erwähnte Broschüre. Nun ist diese in einer Beratung zuweilen unhantlich oder enthält zu wenige, tiefer gehende Informationen. Um unseren Mitarbeitern also ein noch optimaleres Werkzeug in die Hand zu geben, sollte dass ganze für Tablet und notfalls auch für PC programmiert werden.

Und genau hier komme ich ins Spiel :)
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Freitag, 1. Februar 2013

Azubitreffen

Einmal im Monat treffen sich die Azubis der GPB, um sich untereinander auszutauschen und sich auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten. Und gestern war es wieder soweit.

Wir alle hatten uns beim letzten Treffen kleine Hausaufgaben aufgegeben. Beispielsweise in unseren Klassen einmal nachzufragen, ob jemand dazu bereit wäre, sich über die GPB und die Ausbildung bei uns, vor laufender Kamera interviewen zu lassen. Oder in zwei Minuten zusammen zu fassen, was den eigenen Ausbildungsberuf ausmacht und wo man später damit arbeiten kann. Diese ganzen Informationen werden für eines unserer gemeinsamen Projekte benötigt: 


Andere Projekte sind beispielsweise die Verschönerung unseres Instituts in Berlin Mitte. Hier haben Katja und ich im Dezember letzten Jahres Skizzen angefertigt, wie man einige der Räume streichen könnte, um diese behaglicher zu gestalten. Jetzt geht es bald daran, Farben zu kaufen, die Wände abzukleben und dann zusammen mit den anderen Azubis zu streichen. Und auch wenn das bestimmt anstrengend wird, muss ich sagen, ich freue mich darauf :) Vor allem ist es eine super Gelegenheit unseren neuesten Azubi im Bereich IT besser kennen zu lernen. Wenn auch ihr neugierig auf ihn seit, hier geht es zu seinem Blog: Daniel's Blog.

Ein älteres Projekt, an dem auch bereits ausgelernte Azubis beteiligt waren, ist das Azubibuch. Das gesamte Werk wurde von unseren beiden Bürokauffrauen Ann-Ruby und Ksenia, unseren IT-Technikern Paul und René sowie unseren beiden Mediengestalterinnen Agatha und Liesa von der ersten bis zur letzten Seite selbst entworfen. Inhalt, Layout, Druck, alles wurde von ihnen selbst bestimmt und ich kann nur sagen: es sieht großartig aus! An dieser Stelle noch mal ein riesen Lob an euch alle!


In diesem Sinne:
Einen schönen Gruß an alle und bis bald,
Diana

Dienstag, 22. Januar 2013

Messevorbereitungen

Das neue Jahr ist angelaufen und die ersten Messen sind bereits gestartet.
Am 21. März 2013 ist in Berlin die Messe Marktplatz Bildung. Und natürlich ist die GPB mit dabei. Doch bevor wir unseren Stand aufbauen können, muss noch einiges getan werden.

Beispielsweise arbeiten wir in der Marketingabteilung fieberhaft an dem neuen Design unserer Postkarten und den Flyern für Erstauszubildende. Aber auch etwas ganz Neues soll her. Taschen! Neben anderen bereits etablierten Give Aways, wie unseren Kugelschreibern oder Aufklebern, wollen wir unterschiedliche Taschen mit Aufdruck unter das Volk streuen. :)
Wozu das Ganze? Damit sich unsere Kunden noch besser mit uns identifizieren können und andere, denen unsere Taschen einfach gefallen, diese tragen und der Welt präsentieren und so weitere Menschen auf uns aufmerksam machen. Das klingt vielleicht ein wenig abgedroschen, ist aber pures Marketing und ein wichtiger Bestandteil im Beruf von Mediengestaltern und Kaufleuten für Marketingkommunikation.

Meine Aufgabe dabei besteht darin, Angebote einzuholen und zu vergleichen, mir Muster anzusehen und letztlich auszuwählen, wer der glückliche Gewinner wird. Natürlich noch nicht gänzlich im Alleingang, meine Chefin steht mir immer unterstützend zur Seite wenn ich sie brauche, aber ich werde wie immer zu eigenständigen Entscheidungen ermutigt. :)
So sind denn nun Farbe, Material und noch andere Kleinigkeiten bereits festgelegt, fehlt nur noch der richtige Anbieter!

Quelle: marktplatzbildung.de

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, wie das fertige Produkt aussieht, kommt doch einfach am Donnerstag, den 21.03.2013 auf der Messe Marktplatz Bildung am Stand der GPB vorbei. Wir beißen auch nicht ;) Wer sich vorab schon mal darüber informieren möchte, wen und was wir so alles ausbilden, der schaut sich einfach hier: Homepage ein bisschen um.

In diesem Sinne:
Viele Grüße,
Diana

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Für die Gäste nur das Beste!

Am 18.September war es endlich soweit!
Der neue Standort des Mitte Institus der GPB wurde feierlich eingeweiht!


Empfangen wurden die Gäste von einem überaus charmanten Concierge auf rotem Teppich, der ihnen bei Bedarf noch den letzten Staub der langen Reise von Jacket und Schuhen fegte oder einfach nur perfekt zu unterhalten wusste, ebenso wie von unseren fleisigen Empfangsdamen. Eine davon war ich selbst :)

Dabei ging es darum, freundlich zu lächeln, zu begrüßen, darauf hinzuweisen wann und wo der Sektempfang beginnen sollte bis hin zu den Startterminen der gestaffelten Vorträge. Und natürlich, falls einmal Fragen aufgekommen waren, auch diese zu beantworten.
Es hat mir eine Menge Spaß gemacht und war zuweilen wirklich sehr lustig. Vor allem war es mal etwas völlig anderes, als der normale Schulalltag. :) Wer sich von euch einen kleinen Eindruck des Ereignisses verschaffen will, der schaut einfach auf unserer Bildergalerie vorbei.


Liebe Grüße,
Diana

Freitag, 28. September 2012

Wir bestaunen fremde Projekte!

Nachdem meine Klasse am 14.09. mit dem Schreiben der Marketingklausur fertig war, ging es schon sehr neugierig ein paar Räume weiter zu den Projektpräsentationen der Mediengestalter Digital und Print und den Gestaltern für Visuelles Marketing. An unserer Schule werden die einzelnen Berufsfamilien und Fachrichtungen in der Anfangszeit der Ausbildung gemeinsam unterrichtet und erst in der Fachqualifikation getrennt. Deswegen spreche ich gerne von den "VisMa's" und den "Gestaltern". Zu den Gestaltern gehören die Fachrichtungen Technik&Gestaltung, Konzeption&Visualisierung und als weiterer Schwerpunkt Webdesign - Nur das ihr euch da nicht wundert :)

Projekt Peru

In der Phase der Fachqualifikation der Ausbildung bei der GPB kommt es immer wieder vor, dass die Auszubildenden aus dem Bereich "Gestaltung" mit den Azubis aus dem Bereich "VisMa" zusammenarbeiten müssen und gemeinsam Projekte realisieren sollen. Diesmal lautete die Aufgabenstellung, für die Länder Peru, Australien, Japan, Süd Afrika und Litauen Messestände, sowie Messematerial (Werbeflyer, Poster, etc.) zu entwerfen und diese dann als Modelle auch umzusetzen.

Dafür wurde allen Gruppen zwei Wochen Zeit und ein festgelegtes Budget zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse wurden dann zu kleinen, ländertypischen Köstlichkeiten vorgetragen. Entstanden sind dabei völlig unterschiedliche Konzepte und noch unterschiedlichere Stände. Ich selbst war von den verschiedenen Ideen begeistert und wurde durchaus davon überzeugt, einmal nach Litauen zu reisen :)

Wer sich einen Eindruck von den entstandenen Werken verschaffen möchte schaut einfach mal in die Bildergalerie der GPB herein. Da findet ihr neben diesem auch noch andere Projekte sowie Prüfungsstücke bereits ausgelernter Azubis :)

LG, Diana

Donnerstag, 5. Juli 2012

Schusterjunge und Hurenkind

Nein, ich bin nicht verrückt oder ausfällig geworden. Bei diesen beiden Worten handelt es sich tatsächlich um zwei neue Fachbegriffe, die ich in dieser Woche gelernt habe. Und das (haltet euch fest) im Fach Technische Mathematik XD !!!

Als unser Dozent uns nach eben diesen Begriffen fragte (nach dem zweiten als erstes) dachten glaube ich alle in meiner Klasse, wir hätten uns verhört oder er wolle uns veralbern. Aber nein! Es handelt sich dabei wirklich und wahrhaftig um Fachbezeichnungen aus dem Printbereich. Mit einem "Hurenkind" meint der Fachmann die letzte Zeile eines Absatzes, die bereits auf eine neue Dokumentseite gerutscht ist (ungewollt). Und von einem "Schusterjungen" spricht man bei dem umgekehrten Fall - sobald die erste Zeile eines neuen Absatzes (ungewollt) auf die vorhergehende Dokumentseite gerutscht ist.
Albern, nicht wahr?! Unser Dozent hatte alle Lacher auf seiner Seite. Und ich fand das eine super Methode, ein Fach das ebenfalls anstrengend und langweilig sein kann, ein wenig aufzulockern.
Gekommen sind wir auf dieses Thema nämlich durch die Problematik der Berechnung von Zeilenabständen, dem Verhältnis von Manuskriptseiten zu Druckseiten und der Frage, inwiefern sich die Seitenzahl eines Druckerzeugnisses verändern, wenn man eine 12 Punkt Schrift mal eben in eine 28 Punkt Schrift verändert.

Mehr dazu gibt es aber erst nächste Woche - da habe ich nämlich noch immer Mathematik ... 

Liebe Grüße,
Diana


Montag, 23. April 2012

Ein Tag im Kletterpark

In meiner fünten Woche bei der GPB und meiner ersten Schulwoche im Institut in Neukölln war meine Klasse für Teambildende Maßnahmen in einem Hochseilkletterpark. Natürlich ging es dabei darum, sich gegenseitig zu motivieren und wenn möglich auch zu helfen. Da ich aber ziemliche Höhenangst habe konnte ich mich erfolgreich davor "drücken" in die Seile hinein zu müssen. Stattdessen habe ich mich darauf beschränkt, von allen, die sich getraut haben (es gab noch mehr wie mich, die nicht wollten) Fotos zu machen. Und ich muss sagen da sind wirklich ein paar Klasse Bilder entstanden. Leider kann und werde ich euch keine Fotos liefern, auf denen ihr jemanden konkretes erkennt könnt. Datenschutz und so ;) Trotzdem kann ich euch ein paar Fotos heraus geben, damit ihr euch einen gewissen Eindruck von dem Tag machen könnt.

Begonnen hat der Tag noch im Institut mit ein paar kleineren Aufgaben und dann ging es um elf Uhr Richtung Mitte los. Treffpunkt war 12 Uhr der Eingang. Und dann war es etwas kurios. Die Schüler waren alle pünktlich, nur unsere liebe Dozentin war nirgendwo zu sehen oder zu finden. Als man nach einer halben Stunde bei unangenehmen Wind und leichten Nieselregen dann heraus gefunden hatte, wie ihre Handynummer lautete, erschien sie dann doch. Man muss aber zu ihrer Entschuldigung sagen, dass sie nicht selbstverschuldet zu spät gekommen ist. Der Straßenverkehr in Berlin ist schon ein tükisches Ding. Es sei Ihnen verziehen Frau A. ;)

Dann konnte es auch endlich an die Einweisung der sich trauenden gehen. Das fing mit dem richtigen Anlegen des Gurtes an und endete bei dem Üben des Ein- und Ausklinkens der Karabiners in den Seilen - letzteres noch auf dem Boden. Und dann ging es auch schon hinauf auf die erste Plattformebene. Insgesamt gab es drei. Ungefähr in den Höhen von drei, sechs und zehn Metern. Sieht von unten gar nicht so hoch aus, doch jeder der schon mal beim Schwimmen auf dem zehn Meter Brett gestanden hat weiß, dass es viel schlimmer und höher aussieht, wenn man dann oben steht. Trotzdem haben sich einige bis ganz hinauf getraut. Im Gegenzug sind andere dann auch wieder "nur" auf der untersten Ebene geblieben. Spaß gemacht hat es aber allen. Zumindest sah es für mich danach aus. Einziger Wehrmutstropfen an diesem Tag war das Wetter. Es war sehr windig und kalt. Und es hat immer wieder mal genieselt. Ein Wunder also, dass wir uns nicht alle eine dicke Erkältung abgeholt haben. 

Ich kann aber allen, die nicht zu viel Angst vor Höhe haben oder ihre Höhenangst bekämpfen wollen und einfach einen spaßigen Nachmittag verbringen möchten nur empfehlen, mal einen Hochseilpark zu besuchen - davon gibt es in Berlin und Umgebung ja mehrere :)

Hier ein paar Fotos.
Mehr findet ihr hier und hier.

Hier einmal der Kletterpark


Hoch oben in sprichwörtlichen Seilen

an senkrechten Wänden entlang

Hilfe untereinander ist gern gesehen und gewollt










































Falls es euch dort einmal hinzieht, wünsche ich euch allen sehr viel Spaß und vor allem gutes Wetter ;)

Liebe Grüße,
Diana