Posts mit dem Label Wochenbericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wochenbericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 30. Mai 2014

Und die Prüfungen gehen weiter

Nachdem ich vor über einer Woche meinen schriftlichen Prüfungsteil für die Medienberufe abgelegt habe, hatte ich 10 Werktage Zeit, um mich mit dem ersten von drei Teilen der praktischen Prüfung zu befassen. Hierbei ging es darum, für einen gemeinnützigen Verein die Webseite neu zu gestalten. Das große Thema dabei ist dieses Jahr die Barrierefreiheit im Web.
Besonders sollte darauf geachtet werden, dass man die Schriftgröße verändern, Bilder an- oder abschalten oder in eine Schwarz-Weiß-Ansicht wechseln kann. Und dann sollen in der Programmierung sinnvolle Ergänzungen in die Tooltips von Objekten geschrieben werden.
In den letzten 10 Tagen hatte ich nun Zeit, mir zu überlegen, wie die Webseite zukünftig aussehen soll. Sie muss responsiv gestaltet werden, das heißt sie muss auf allen gängigen Endgeräten (Handy, Tablet, PC) funktionieren, und dabei soll sie konsistent gestaltet werden. Dafür mussten zu vorgegebenen Seiten Screens erstellt werden, die mit ebenso vorgegebenen Textinhalten zu befüllen waren. Lediglich in der Bildwahl blieb den Prüflingen dieses Jahr freie Hand.
Dazu musste eine Dokumentation und eine Arbeitsplanung verfasst werden. Wenn ihr euch erinnert, musste ich schon einmal während meiner Unterrichtszeit eine Dokumentation schreiben. Wie die aussah könnt ihr euch auch noch einmal in meiner Bildergalerie anschauen. ;)
Für alle die unter euch, die noch nicht wissen worum es sich dabei handelt:
In diesem Schriftstück, dass ebenfalls gestaltet werden musste, geht es darum, zu begründen warum man sich für das Design der eigenen Screens entschieden hat. Und mit Begründen meine ich, dass man wirklich alles, von der Wahl der Farben, der Schrift, der Breite und der Auflösung bis hin zum Bildeinsatz und noch vieles mehr erklären können muss. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass der Text, den man dazu verfasst, nicht mehr als zwei Manuskriptseiten umfassen darf. Zwar passt auf diese mehr Text, als auf eine einfache A4 Seite, trotzdem ist es schwierig, genügend Aussage auf so wenig Platz uz bekommen. (Ich hoffe das es mir gelungen ist XD )
Als das ganze dann fertig war, ich habe die 10 Tage wirklich voll ausgenutzt, ging es Mittwoch früh in die Druckerei. Dort hat zum Glück alles super geklappt, sodass ich sogar überpünktlich bei der IHK war, um meine nächste Teilaufgabe abzuholen.

Die beiden letzten Prüfungen sind am Montag und Dienstag nächste Woche. Abgabe ist wieder Mittwoch. Und dann - endlich! - ist es vorbei und ich kann wieder etwas Luft holen und durchatmen. :) Also drückt mir weiter die Daumen.

Bis bald. :)

P.S. Wenn euch interessiert, wie andere Dokumentationen so aussehen, schaut euch doch einfach mal diese drei hier an (mir persönlich gefallen sie sehr gut):
Sven Bader Sommer 2009
Juliane Reinhard Sommer 2010
Jan Winter 2012/2013

Donnerstag, 17. April 2014

Prüfungsvorbereitung für alle Medienberufe

Hallo liebe Leute :)

In meinem letzten Eintrag hatte ich ja bereits darauf hingewiesen, dass es für mich in die sechs wöchige Prüfungsvorbereitung geht, die es bei der GPB für alle vor der IHK Prüfung gibt. In meinem Fall sitzen also alle Umschüler und Auszubildenden der Medienberufe zusammen und büffeln.

Das ist, zugegeben, ziemlich anstrengend. In sechs Wochen wird alles das wiederholt, was laut IHK in der eigenen Prüfung an Themengebieten vorkommen wird. Inzwischen sind vier Wochen vergangen und behandelt haben wir alles mögliche. In den letzten beiden Wochen vor allem Mathe und WISOR. Beides enorm anstrengend, doch kann ich inzwischen sagen - wenn ich mir nur ein zwei Formeln bis zur Prüfung merke und mir noch mal ein oder zwei Texte durchlese, dann bestehe ich diese beiden Prüfungen ohne größere Probleme :)

Und damit ist ein Ziel der Prüfungsvorbereitung bei mir auf jeden Fall bereits erreicht. Ich gewinne an Sicherheit gegenüber meinem theoretischen Fachwissen. Und so langsam kann ich meinen Kollegen, die alle liebevoll der Meinung sind, dass ich gar nicht durchfallen kann, anschließen und ihnen vorsichtig zustimmen. Denn, wenn ich einfach ein wenig lerne und dann in der Prüfung die Nerven behalte wird das schon gut gehen. Lediglich vor meiner Prüfung im Themengebiet Medienproduktion habe ich noch bammel. Das ist einfach die schwerste Prüfung und war von Anfang an schon im Unterricht nicht mein Steckenpferd. Dafür werde ich also ranklotzen müssen. ... Aber das wird schon werden.

Jetzt aber werde ich mir den Rat eines meiner liebsten Dozenten zu Herzen nehmen und die nächste Woche einfach nur Urlaub machen und abschalten. Mein Hirn ist vollgestopft mit Informationen und braucht eine kleine Pause.

In diesem Sinne wünsche ich euch schöne Ostern und bis hoffentlich bald.

Donnerstag, 20. März 2014

Float Charts, Gedanken und die Prüfungsvorbereitung

Nun ist es fast soweit! Ab nächster Woche  befinde ich mich im Endspurt meiner Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital und Print, mit dem Schwerpunkt Webdesign. Das heißt, ab nächster Woche Montag befinde ich mich sechs Wochen lang in einer intensiven (und vermutlich Kräfte zehrenden) Prüfungsvorbereitung, die mich so gut es geht auf die IHK Prüfung vorbereiten soll und mir natürlich auch einen Teil meiner Ängste nehmen soll. Und Angst habe ich. Also, weniger Angst als vielmehr den ein oder anderen leicht panischen Gedankengang, aber im Großen und Ganzen bin ich noch zuversichtlich, dass ich das alles packen werde.

Zu meinen letzten Wochen kann ich folgendes sagen: Mir wurde weiterhin ein Großteil an Arbeit abgenommen, damit ich vor Beginn der Prüfungsvorbereitung alle meine offenen Projekte abschließen kann. Und es sieht ganz so aus, als würde ich das auch hin bekommen. Da wäre beispielsweise die Bearbeitung verschiedener Kundenstimmen. 
Kundenstimmen, so bezeichnen wir das Feedback, dass wir von Teilnehmern zu ihren Ausbildungen, Umschulungen oder auch den Weiterbildungen bekommen. Diese gehen zumeist in schriftlicher Form bei uns im Marketing ein, aber es kommt auch vor, dass wir Interviews führen und diese mitschneiden dürfen oder gar aufzeichnen. Und genau das konnte ich kurz vor Jahreswechsel mehrfach tun. So hatte ich noch unterschiedlich lange Tonaufnahmen von einem Gruppeninterview und einem Interview mit einer Teilnehmerin, die in der GPB einen besonderen, ja regelrecht außergewöhnlichen Weg genommen hat. Diese Aufnahmen mussten aufbereitet und gekürzt werden, damit sie bei Gelegenheit veröffentlicht werden können. Weiterhin konnte ich ein Interview mit einer Teilnehmerin führen, die ihr Praktikum in Tel Aviv, Israel absolviert. Ich habe zusammen mit ihr die Fachqualifikation der Mediengestalter bestritten und war baff erstaunt über die Tatsache, dass sie in einen so völlig anderen Kulturkreis gegangen war. Wenn ihr mehr von ihr erfahren wollt, schaut doch auch einfach mal auf ihrem Blog: Livia flies, vorbei. Sie ist noch immer in Israel, deswegen fand das Interview über Skype statt und wird bald in gekürzter Fassung auf unserer Homepage oder auf Google+ in Bild und Ton zu finden sein. :)
Und als letztes arbeite ich noch immer an meinem "Tablet-Projekt". Nach der Präsentation der Float Charts konnte ich ganz konkret an das Design gehen. Dieses hat bereits sehr klare Formen angenommen und ist auch schon auf Zuspruch gestoßen. An die Anfänge der Programmierung wird es erst nach meiner Prüfung im Mai gehen! Jetzt geht es nur um das Design. Und damit bin ich auch sehr zufrieden, denn so kann ich mich wirklich auf das Wesentliche konzentrieren. :)

Für diejenigen unter euch, die gerade über den Begriff "Float Chart" gestolpert sind das ist eine grafische Darstellung möglicher Wege in einem Programm. Vergleichbar mit einem Ablaufplan. Im Netz findet ihr viele Beispiele dazu ;) Wichtig ist so ein Teil, um ein aussagekräftiges Pflichten- und später auch Lastenheft schreiben zu können. Hier wird ganz genau aufgezeigt (ohne das es dabei auch nur annähernd um das Design ginge) welche Wege und Möglichkeiten von Funktionen es in einer Software oder einem Programm geben soll. Es ist dahingehend nützlich, dass bei der Besprechung desselben auffallen kann - "Oh, hier bräuchten wir aber noch die Möglichkeit xyz und an dieser Stelle können wir auf die Funktion abc gänzlich verzichten." Es steckt eine Menge Denkarbeit in einem Float Chart, das sollte man nicht unterschätzen. Vor allem seine Nützlichkeit nicht. :)

Tja, zurück zu meiner Prüfungsvorbereitung ... heute und morgen sind meine beiden letzten vollen Arbeitstage für die nächsten Wochen. Während der Vorbereitung arbeite ich wieder nur vier Stunden pro Woche. Das wird wieder eine ziemliche Umstellung, aber ich denke auch eine willkommene Abwechslung für meinen Kopf. Ich freue mich darauf, einen Teil der Leute, die ich in der Fachqualifikation meiner Ausbildung kennen gelernt habe, wieder zu sehen, zu erfahren wie es ihnen in den letzten Wochen und Monaten ergangen ist und natürlich fiebere ich auch dem Augenblick entgegen, da ich sagen kann: ich bin eine voll ausgebildete Mediengestalterin für Webdesign. :)

In diesem Sinne
Auf bald ^^

Montag, 25. November 2013

GPB Consulting und die Jahreskalender

Ich habe euch ja schon in der letzten Woche erzählt, dass ich einen ganzen Satz voll Aufgaben bekommen habe. Unter anderem, einen Jahreskalender zu entwerfen. Und mit genau diesem war ich diese Woche hauptsächlich beschäftigt. Ende letzter Woche, Anfang dieser Woche habe ich von einer Kollegin einen Entwurf auf A4 bekommen. Darauf zu sehen war alles, von dem sie sich vorstellen konnte, es auf dem Kalender unterbringen zu wollen.
Er wäre dadurch sehr voll geworden. Aber völlig egal, zunächst einmal ging es darum, ein passendes Format zu finden. Gesagt getan: 70cm x 100cm. Ob in Hoch- oder Querformat musste sich dann noch heraus stellen. Und dann ging es auch schon an die ersten Skizzen. Ja, ihr hört ganz richtig. Bevor man anfängt direkt in Indesign oder einem anderen Programm herum zu werkeln, sollte man seine Gedanken vorher ruhig einmal auf Papier festhalten, um eine Idee zu haben, wie das ganze überhaupt aufgebaut sein könnte. Mit den Skizzen ging es dann aber tatsächlich direkt zu Indesign. (Ich lerne dieses Programm einfach immer mehr zu schätzen.)

Am Anfang habe ich mich noch sehr genau an den Entwurf, die Idee gehalten, die meine Kollegin vom GPB Consulting mir gegeben hatte. Geplant war ein repräsentativer und funktionaler Kalender, der an Firmenkunden als Geschenk vergeben werden konnte. Allerdings habe ich auch meine eigenen Ideen eingebracht. Sozusagen als Gegenentwurf und Idee, wie man es noch machen könnte. 
Hier seht ihr ein paar meiner Entwürfe. Einige wurden verworfen, andere wurden weiter entwickelt.
Das alles geschah natürlich immer wieder in Absprache mit meiner Chefin und besagter Kollegin, die sich die Kalender von uns (dem Marketingteam) gewünscht hatte. Bis zum fertigen Endprodukt wurde immer wieder an der Platzierung einzelner Elemente gefeilt, das Farbklima wurde mehrfach überarbeitet, Texte wurden entfernt und wieder hinzugefügt. Alles so lange, bis alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden waren. Letztlich musste ich nur noch eine passende Druckerei ausfindig machen, den Auftrag vergeben und voilá - ein paar Tage später kamen diese Exemplare bei uns ins Büro getrudelt:


Darauf zu sehen sind unverkennbar die URL vom Consulting, unser Partner für Firmentrainings, knapp zusammen gefasst, das Angebot und Prüfungszentren mit denen wir zusammen arbeiten, sowie üblich farblich hervor gehoben, Wochenenden, Feiertage und die Berliner Schulferien. Ganz klar zu sehen ist auch die farbliche Veränderung im Vergleich mit den ersten Entwürfen. Unser GPB gelb ist etwas mehr in den Hintergrund gerückt und das rot des Consulting mehr in den Vordergrund. Trotzdem habe ich versucht, eine Harmonie zwischen beiden Farben und Interessenwelten herzustellen. Da dieser letzte Entwurf in Druck gegangen ist, gehe ich davon aus, dass ich das, zumindest nach Meinung meiner Vorgesetzten (und auch nach meiner eigenen) geschafft habe.

Nun interessieren mich aber auch eure Meinungen dazu. Immer frei raus damit :)

Viele Grüße und bis bald :)






Freitag, 20. September 2013

Druckproduktion

Eine zähe Woche.
Das Thema ist eigentlich gar nicht mal so uninteressant, aber es fällt mir einfach unglaublich schwer, blanke Daten im Kopf zu behalten, wenn ich sie nicht praktisch anwenden kann. Daher, um euch nichts falsches zu erzählen, will ich nur ganz kurz zusammenfassen, was wir diese Woche so behandelt haben.

Da gab es zunächst einmal die verschiedenen Druckvorgänge mit allen möglichen Unterkategorien und Erkennungsmerkmalen. Für welche Druckprodukte sich welche Form eignet und ein gaaaaanz kleines bisschen Hintergrundinfos warum, wie und wann die verschiedenen Verfahren entwickelt wurden. Zusätzlich den ein oder anderen Kurzfilm, in dem man sich diese Monster von Maschinen einmal ansehen konnte. (Das was hier gezeigt und erzählt wurde, ist mir tatsächlich am klarsten in Erinnerung geblieben.) Ein, zwei kleine Übungen aus InDesign zum korrekten und sinnvollen Speichern von PDFs und am Ende stand eine zusammenfassende Klausur.

Nächstes Mal gibt es bestimmt wieder mehr von mir zu hören ;)

Bis dahin euch viel Spaß.

Donnerstag, 12. September 2013

Marketing und Konzeption - Dokumentation

Hallo liebe Leute.

Zunächst einmal - Asche auf mein Haupt. Ich komme derzeit kaum dazu, mich um diesen Blog hier zu kümmern. Aber ich gelobe Besserung. Ich schwöre es! :)

Also, was gibt es zu berichten?
In der Zeit vom 02.09. bis 08.09. wurden wir mit unseren Gedanken an das übergreifende Fachquali Projekt unterbrochen. Es gab eine durchaus willkommene Abwechslung. Die da hieß: Verfassen einer Dokumentation. Ich weiß, eigentlich nichts, womit sich ein Webdesigner für gewöhnlich ausführlich herum schlagen müsste, aber wie so oft verlangt auch hier die IHK, dass alle Gestalter für Digital und Print über ein übergreifendes Wissen verfügen. Soll heißen, wir müssen uns auch mit Aufgaben aus anderen Fachrichtungen befassen.

Als Aufgabe war hierbei folgende fiktive Situation vorgeben:
Die Firma NIVEA hat sich dazu entschlossen, zukünftig auch Schokolade zu produzieren. Diese soll mit Hilfe eines Festes bekannt gemacht werden. Hierfür soll eine Webseite entworfen werden, die zu dem Fest einlädt. Wichtig dabei ist, dass das zukünftige Produkt nirgends auf der Webseite erscheint, jedoch trotzdem klar wird, dass es sich um Schokolade handelt.

Entwurf aus der Konzeption/Dokumentation
Die zu verwendenden Texte waren uns vorgegeben. Bildmaterial und Grafiken mussten selbst erstellt und gesucht werden. Typografie und Farben waren frei wählbar. Ebenso die gesamte Gestaltung der Webseite. Zeit dafür hatten wir zwei Wochen.

Programmieren mussten wir diesmal nichts. Es sollten nur mit Hilfe von InDesign Screens angefertigt werden. Und, um auf die Hauptaufgabe der zwei Wochen zu kommen, alles sollte in einer Dokumentation und Zeitplanung festgehalten und erläutert werden. Diese musste ebenfalls entsprechend ausgearbeitet und gestaltet werden. - Schließlich kann es ja nicht angehen, dass wir als Mediengestalter nur einfach weiße Blätter Papier abgeben. ;)
Diese Übung war auch deswegen von Interesse für uns, weil jeder Prüfling zu seinem IHK-Prüfungsstück eine Dokumentation wird abgeben müssen. Ihr seht also wieder einmal: hier geschieht nichts durch Zufall oder Langeweile der Dozenten.

In diesem Sinne:
Bis bald und genießt (sofern vorhanden) eure Oktoberferien oder vielleicht euren Urlaub.

Viele Grüße
eure Diana



P.S.: Weitere Eindrücke, wie meine Dokumentation so ausgesehen hat, findet ihr bei den Fotos.

Freitag, 23. August 2013

Einführung in JavaScript II

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich mich in meiner Ausbildung zur Mediengestalterin in der Woche vom 05. bis 09. August mit JavaScript anfreunden durfte. Nun, in der nachfolgenden Woche kam auch noch jQuery dazu. Eine Programmiersprache, die Java nicht unähnlich ist. Beide funktionieren Hand in Hand und erleichtern sich untereinander das Leben. Genutzt haben wir das ganze, um unsere online Portfolien erstellen zu können.
Vielleicht mache ich euch davon bei Gelegenheit ein paar Screens damit ihr einen Eindruck davon bekommt, was genau man als Webgestalter so alles können muss und kann.

Zusätzlich zu dem normalen Unterricht wird derzeit auch von allen fleißig am Gruppen übergreifenden Projekt gearbeitet. Inzwischen sind Entscheidungen darüber gefallen, welches Papier für die Zeitschrift genommen werden soll. Wie das Format dazu aussieht und in welche Richtung sich das Logo bewegen soll. Einen Namen und Slogan gibt es bereits. Auch die Farben, die verwendet werden sollen, kristallisieren sich zusammen mit der Typografie immer weiter heraus. Von den Webgestaltern wurden bereits die ersten Screens für den Internetauftritt angefertigt und auch die Mediengestalter für Print haben ihre ersten Dummys angefertigt. Vielleicht kann ich euch dort unter Projekte bald mehr dazu erzählen.

Viele Grüße
Diana

Donnerstag, 8. August 2013

Einführung in JavaScript

Hi Leute :)

Nachdem ich zwei Wochen Urlaub hatte und weitere zwei Wochen wegen Krankheit zu Hause bleiben musste bin ich nun die erste Woche wieder im Unterricht. Und dann kommt gleich so ein Hammer Thema: Java Script.
Nach Processing die zweite Möglichkeit im Web so einiges in "Bewegung zu versetzen". Diese Sprache ist nicht ganz einfach und erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit während des Unterrichts. Bisher haben wir uns mit drei verschiedenen Schleifen (for, while, dowhile), der if/else Funktion und Funktionen allgemein befasst. Es gibt eine Menge Theorie zu hören, aber auch viele Möglichkeiten, selbst aktiv zu arbeiten. So versuche ich mich gerade daran, einen Kalender zu programmieren und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Mehr dazu, und vor allem auch Beispiele gibt es in der nächsten Woche, wenn wir das Thema vorläufig abschließen.

Bis dahin 
eure Diana

Freitag, 5. Juli 2013

Webprogrammierung mit: Processing

Hallo an alle :)

In der letzten Woche vor meinem Sommerurlaub ging es endlich wieder um angewandtes Webdesign. Genauer gesagt um Programmierung mit einem bestimmten Programm - Processing.

Eine im Netz frei verfügbare Software, mit der sich wundervolle Sachen anstellen lassen. Das reicht vom einfachen erzeugen eines Punktes bis hin zur Gestaltung ganzer Spiele. Die Bedienoberfläche ist unglaublich knapp gehalten. Warum sie auch unnötig voll müllen, alles wichtige, was man benötigt, ist auf einen Blick zu erfassen. 
Gearbeitet wird entweder in Java, Javascript oder auch für Android. (Es gibt noch ein zwei Möglichkeiten mehr. ;) ) Wir haben uns diese Woche mit reiner Java-Programmierung befasst. Natürlich beherrscht man nach einer Woche noch nicht einmal ansatzweise Java, aber man kann schon damit herumspielen. Ein paar meiner Ergebnisse werde ich euch zeigen, sobald ich Processing auch auf meinem PC habe ;)

Als Vorgeschmack kann ich euch aber gern schon erzählen, was ihr dann sehen könnt.
Neben kleinen Spielereien, die wir zu Beginn angefertigt haben, um überhaupt ein Gefühl für alles zu bekommen, könnt ihr euch dann ansehen, wie sich kleine Boxen über den Bildschirm bewegen und dabei ihre Farbe verändern. Eine 3 dimensionale Kugel, die von Licht angestrahlt wird und die ihr dann mit eurer Maus hin und her drehen könnt sowie ein kleines "Sonnensystem".

Daran will und werde ich auch noch weiter arbeiten, um es zu perfektionieren. Denn es macht wirklich Spaß und bietet eine Menge Möglichkeiten, der eigenen Kreativität freien Lauf und Raum zu lassen. Wer sich dafür interessiert, kann sich einfach einmal auf dieser Seite hier umschauen. Dort findet ihr Beispiele und auch Erläuterungen zu vielem, was ich in der letzten Woche ausprobieren durfte.

Damit erst einmal genug von mir.
Ich gehe jetzt in meinen wohlverdienten Urlaub :)

Bis bald, eure Diana

Freitag, 21. Juni 2013

Illustrator in der Fachqualifikation

Ganz ähnlich wie in der Woche Photoshop haben wir uns in dieser Woche noch einmal mit Illustrator befasst. Geschaut wurde, auf welchem gemeinsamen Stand sich die Klasse befindet, es wurde wiederholt was in Vergessenheit geraten war und Fragen geklärt wo noch einmal welche aufgetaucht sind.

Natürlich wurden aber auch neue Inhalte vermittelt und bestehendes Wissen vertieft. Beispielsweise wurde sich noch einmal genauer mit dem Perspektivenraster sowie allgemein Rastern auseinander gesetzt oder der Verlaufsfunktion. Zu allem gab es verschiedene Übungen und genügend Möglichkeiten, sich kreativ auszutoben, sodass niemandem langweilig werden konnte.
Dazu hat aber auch noch ein weiterer Punkt beigetragen. Wir sitzen nun alle an wunderschönen, neuen MAC's. Eigentlich eine lapidare Sache sollte man meinen, aber nein. Wenn man sein Leben lang an einen einfachen PC und dessen Tastaturbefehle gewöhnt ist, ist so ein MAC ein Ding von einem anderen Stern. Wunderhübsch und furchtbar unpraktisch XD
Daher gab es zu Beginn der Woche für alle eine kurze Einführung in die Bedienung dieses Gerätes und die verschiedenen Befehle, die wir für unsere Arbeit brauchen. Denn, das ist ganz klar, im späteren Berufsleben werden wir alle höchstwahrscheinlich mit einem MAC arbeiten können müssen und dürfen. Und es sieht einfach nicht gut aus, wenn man sich dann erst erklären lassen muss, wie dieses Gerät funktioniert.

Aber nun sind die Anfangsschwierigkeiten überwunden, die Verwirrung hat sich gelegt und es läuft wieder alles wie geschmiert. Das einzig merkwürdige, das bleibt, ist das permanente Umdenken zwischen Apple in der Schule und PC zu Hause. Da kommt es dann doch hin und wieder zu seltsamen Tastenkombinationen, bei denen man sich plötzlich fragt, warum das nun wieder nicht funktioniert, bis man mit einem Augenrollen feststellt, man sitzt ja an der und der Tastatur... >_>

Großes Highlight dieser Woche war jedoch die Exkursion zur IGEPA Select 2013. Einer Messe für Drucktechnik. Und glaubt mir, dass war weit interessanter und spaßiger, als wir uns alle hätten vorstellen können. Aber dazu später mehr.

In diesem Sinne, euch einen schönen Tag und Danke fürs Lesen.
Für fragen stehe ich natürlich wie immer bereit.

Grüße und genießt das tolle Wetter,
Diana

Donnerstag, 13. Juni 2013

Visuelle Gestaltung II

Nach zwei ruhigen Startwochen ging es richtig in die Vollen.
Zwei Wochen lang wurde unser Wissen zum Thema der visuellen Gestaltung vertieft. Bekanntes Wissen über Typografie (Schriftenlehre) und Satztechniken wurden aufgefrischt, erweitert und vertieft. So haben wir beispielsweise eine neue und in meinen Augen deutlich vereinfachte und trotzdem präzisere Schriftenklassifizierung kennen gelernt - die Klassifizierung nach Willberg

(Für die unter euch, die sich nicht mehr daran erinnern können, das erste Modell, dass ich kennengelernt habe, war die DIN 16518. Ihr könnt in diesem früheren Beitrag gerne noch einmal nachlesen, worum es sich dabei handelt.)

Allerdings konnte ich auch hierbei wieder nur darüber staunen, über was man sich Gedanken machen kann und in unserem Beruf auch machen muss. Und wer nun glaubt, dass sich nur Mediengestalter mit dem Schwerpunkt Print so genau mit Schriften auskennen müssen, der irrt. Auch für Webgestalter ist es wichtig und von großem Vorteil, zu wissen, welche Wirkungen mit Schriften erzeugt werden, welche von ihnen die Lesegeschwindigkeit und vor allem die Lesbarkeit von Texten positiv beeinflussen und welche für den Einsatz im Web als ungeeignet einzustufen sind, weil ihr Randering mitunter zu fürchterlichen Ergebnissen in den einzelnen Browsern führen wird.

Neben der Schrift haben wir uns noch mit Rastern beschäftigt. Hauptsächlich werden diese im Printbereich verwendet. Am schnellsten fällt einem dazu die Aufteilung in Zeitungen oder Zeitschriften ein. Aber auch für Plakate, die in verschiedenen Größen, Formaten und in hoher Stückzahl gedruckt werden sollen, empfiehlt es sich, ein Raster zu entwerfen, bevor man mit der Arbeit beginnt. Ein wundervolles und gelungenes Beispiel stellt derzeit die Werbekampagne "Show me" des Friedrichstadtpalastes Berlin dar. Sie funktioniert in allen Größen sowie in Hoch- und Querformaten. Überzeugt euch selbst:







Doch auch das Web ist auf Raster angewiesen und nutzt diese zunehmend. Bestes Beispiel hierfür ist die Arbeit mit sogenannten Grids. Setzt euch einmal etwas damit auseinander. Ihr werdet sehen, es handelt sich dabei um nichts anderes, als um flexibel anlegbare Raster.

Danach ging es Ausflugsweise in die Bedeutung und Erstellung von Logos jeder Art. Wir konnten uns auf Grund der zur Verfügung stehenden Zeit nur oberflächlich damit befassen. Angeschaut haben wir uns, welche Arten von Logos es gibt und was sie bezwecken. Wie man sie aufbaut und was dabei theoretisch zu beachten ist. Wir sollten dann selbst auch eine Wort-Bildmarke entwickeln, hatten aber nur zwei Tage dafür Zeit. Normalerweise dauert es Wochen bis zu Monaten ein gutes und funktionierendes Logo zu entwerfen. Doch gehört dies nun wirklich in einen anderen Fachbereich. Für die Mediengestalter für Webdesign war es aber dennoch wichtig, zumindest zu wissen, wie dabei vorgegangen wird und was zu beachten ist.

Zu dem Thema Raster mussten wir natürlich auch eine Arbeit abgeben. Die Bilder dazu könnt ihr euch in ein paar Tagen unter meinen Fotos ansehen. Anfertigen mussten wir eine kleine Zeitschrift zu den Themen Agoraphobie und Klaustrophobie. Die Schwierigkeit dabei war, dass wir nur ein einziges Raster verwenden durften. - Meist bestehen Zeitschriften aber aus drei unterschiedlichen Rastern. Nämlich einem für das Deckblatt, einem für Textseiten und einem, für neu beginnnende Artikel. Und natürlich mussten wir begründen, warum wir uns für unsere verwendeten Schriftarten entschieden haben. Drei an der Zahl mussten es sein. Fliestext, Überschrift Agoraphobie und Überschrift Klaustrophobie. 

Auch der Bildeinsatz und die Platzierung dieser innerhalb der Zeitschrift musste wohl überlegt sein und von uns begründet werden können. Ihr seht also, es steckt eine Menge Arbeit und vor allem DENKarbeit in der Erstellung einer Zeitschrift. Und natürlich lässt sich dies auch auf die Gestaltung von Webspace übertragen. Tatsächlich wird dies immer aktueller, da nahezu jede zweite Zeitung inzwischen auch online anzutreffen ist.

In diesem Sinne:
Viel Spaß euch. Und für Fragen bin ich natürlich wie immer offen.

Mittwoch, 24. April 2013

Nur noch eine Woche

- dann ist meine erste Praxisphase vorbei und ich gehe wieder in den Unterricht.
Ein halbes Jahr lang war ich nun Vollzeit arbeiten. Untergebracht in der Marketingabteilung der GPB konnte ich viele Eindrücke sammeln und eine Menge lernen. Deswegen möchte ich heute einmal Revue passieren lassen, was ich alles erlebt habe und machen durfte.

Nach ungefähr einer Woche, in der ich Zeit hatte, mich richtig in den Arbeitsalltag zu integrieren und hauptsächlich noch mit meinen allgemeinen Aufgaben betreut war, ging es Schritt für Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Soll heißen, wo ich zuvor noch damit beschäftigt war in beiden Instituten dafür zu sorgen, dass die Fluchtpläne in einem Brandfall an der richtigen Stelle hängen oder unsere Weihnachtskarten auch wirklich alle beim richtigen Empfänger landen (macht euch bitte keine Illusionen, das war durchaus anstrengend) werde ich jetzt damit betreut, ganze Arbeitsabläufe zu organisieren und selbstständig durchzuführen. Aber da lagen eine Menge Stationen dazwischen.

Neben meinen stetigen Aufgaben, wie der Homepagepflege (Einstellen von News, Pflege der Bildergalerie), dem Druck von Werbematerialien (Flyer, Plakate), der Aufsicht über verschiedene Flyerständer (sind sie in Ordnung und noch vollständig bestückt) oder der Teilnahme an der wöchentlichen Teamrunde kamen auch immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben auf mich zu.
Beispielsweise die Gestaltung und Programmierung unseres individuellen Trainingsangebotes für die Tabletnutzung. Natürlich habe ich nicht völlig allein daran gearbeitet und die finale Programmierung hat jemand anders übernommen, trotzdem gab es von mir eine Menge Vorarbeit auf die ich stolz bin und die mir lerntechnisch viel gebracht hat. Auch das Mitorganisieren und Durchführen von Informationsveranstaltungen sowohl in Neukölln als auch in Mitte oder das Mithelfen auf der Messe "Marktplatz Bildungen" waren hilfreiche Erfahrungen. Hilfreich deswegen, weil sie mich gezwungen haben, organisierter und strukturierter zu arbeiten. 
Etwas kleinere, deswegen aber nicht weniger interessante Aufgaben befassten sich mit dem Design verschiedener Dokumente. Beispielsweise der Rückseitenbeschriftung von Ringordnern in einem einheitlichen   Stil, der Überarbeitung interner Zertifikate für die Teilnahme an Weiterbildungen oder Seminaren oder dem Redesign von Gutscheinen, die u.a. an Absolventen der GPB ausgegeben werden. Auch war ich immer wieder in gemeinsame Arbeiten des Teams eingebunden.
Meine größte und umfangreichste Aufgabe in der gesamten Zeit war aber der Entwurf und die Beschaffung unserer Taschen. Wie viel Arbeit darin steckt, habe ich euch ja an anderer Stelle schon erzählt. Es war also alles in allem ein sehr gefülltes und Ereignisreiches halbes Jahr für mich.

Daher freue ich mich nun umso mehr auf den Rest meiner theoretischen Ausbildung zur Mediengestalterin. Da warten mehrere Wochen Webgestaltung auf mich, aber auch die Vertiefung meiner Kenntnisse von Photoshop, Indesign und Illustrator. Ganz besonders gespannt bin ich darauf (ob und wenn ja) was für ein Projekt wir dann bewältigen dürfen. In der Fachqualifikation der Klassen der Mediengestalter und der Gestalter für visuelles Marketing ist es nämlich üblich, ein mehrwöchiges Projekt zu bearbeiten. Informationen zu dem aktuellen Event könnt ihr hier finden.



Kommt doch ruhig einfach einmal vorbei und verschafft euch einen Eindruck von der Ausbildung. :)
Der 7. Mai wäre die ideale Möglichkeit dafür.

In diesem Sinne euch noch einen schönen Tag
und bis bald.

Eure Diana

Dienstag, 22. Januar 2013

Messevorbereitungen

Das neue Jahr ist angelaufen und die ersten Messen sind bereits gestartet.
Am 21. März 2013 ist in Berlin die Messe Marktplatz Bildung. Und natürlich ist die GPB mit dabei. Doch bevor wir unseren Stand aufbauen können, muss noch einiges getan werden.

Beispielsweise arbeiten wir in der Marketingabteilung fieberhaft an dem neuen Design unserer Postkarten und den Flyern für Erstauszubildende. Aber auch etwas ganz Neues soll her. Taschen! Neben anderen bereits etablierten Give Aways, wie unseren Kugelschreibern oder Aufklebern, wollen wir unterschiedliche Taschen mit Aufdruck unter das Volk streuen. :)
Wozu das Ganze? Damit sich unsere Kunden noch besser mit uns identifizieren können und andere, denen unsere Taschen einfach gefallen, diese tragen und der Welt präsentieren und so weitere Menschen auf uns aufmerksam machen. Das klingt vielleicht ein wenig abgedroschen, ist aber pures Marketing und ein wichtiger Bestandteil im Beruf von Mediengestaltern und Kaufleuten für Marketingkommunikation.

Meine Aufgabe dabei besteht darin, Angebote einzuholen und zu vergleichen, mir Muster anzusehen und letztlich auszuwählen, wer der glückliche Gewinner wird. Natürlich noch nicht gänzlich im Alleingang, meine Chefin steht mir immer unterstützend zur Seite wenn ich sie brauche, aber ich werde wie immer zu eigenständigen Entscheidungen ermutigt. :)
So sind denn nun Farbe, Material und noch andere Kleinigkeiten bereits festgelegt, fehlt nur noch der richtige Anbieter!

Quelle: marktplatzbildung.de

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, wie das fertige Produkt aussieht, kommt doch einfach am Donnerstag, den 21.03.2013 auf der Messe Marktplatz Bildung am Stand der GPB vorbei. Wir beißen auch nicht ;) Wer sich vorab schon mal darüber informieren möchte, wen und was wir so alles ausbilden, der schaut sich einfach hier: Homepage ein bisschen um.

In diesem Sinne:
Viele Grüße,
Diana

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Eine Woche "Unterrichtsfrei"

In der Zeit vom 5. bis 11.November war ich nicht im regulären Unterricht. 
Während der Rest meiner Klasse Bewerbungstraining hatte, durfte ich im inTrain, dem individuellen Trainingszentrum der GPB, schon in das Programm InDesign schnuppern. Möglich war diese Sonderregelung auf Grund der Tatsache, dass ich, obwohl ich mit den anderen in eine Klasse gehe, keine reguläre "Teilnehmerin" bin. Teilnehmer sind bei der GPB alle, die eine Ausbildung, Umschulung oder Weiterbildung besuchen, und dafür einen festen Satz bezahlen (da es sich bei uns um einen privaten Bildungsanbieter handelt).
Ich selbst bin aber interne Auszubildende der GPB. Soll heißen, dann wenn  meine Klassenkameraden sich einen Betrieb für ihr Praktikum suchen müssen, bin ich direkt bei der GPB arbeiten. Dadurch sind noch ein paar andere Abläufe bei mir anders, als bei meinen Klassenkameraden, aber die erkläre ich euch vielleicht ein anderes Mal. Jedenfalls - ich durfte ins inTrain und mich drei Tage lang mit InDesign beschäftigen. Ein schönes Programm, auch wenn ich noch immer der festen Meinung bin, dass Illustrator das beste Programm von Adobe ist :)

Die anderen beiden Tage der Woche war ich ganz regulär arbeiten. Ich habe unsere Homepage gepflegt, mich mit der Anfertigung von Flucht- und Rettungsplänen für das Institut Neukölln beschäftigt, habe im Institut Mitte einen ganzen Satz Schilder aufgehangen und zusammen mit meiner Chefin und Katja, einer weiteren internen Auszubildenden, darüber gesprochen, wie wir die Räume in Mitte farblich gestalten könnten und welche Motive überhaupt in Frage käme.
Und so viel Spaß mir das Ganze auch gemacht hat, so merkwürdig war es doch auf der anderen Seite. Schließlich war ich jetzt ein halbes Jahr lang nahezu jeden Tag in meinem Klassenverband und im Unterricht. Meine Freunde nicht zu sehen und nicht zur selben Zeit wie sie Pause zu haben war schon etwas seltsam. Natürlich ein guter Vorgeschmack auf meine bald beginnende Zeit der Praxisphase, denn da wird es ganz genauso werden, nichts desto trotz - es hat mir gefallen und ich freue mich schon riesig darauf, bald wieder praktisch arbeiten zu können.

Nächste Woche geht es aber noch einmal zurück in den Unterricht. Und ganz ehrlich - die Tage mit meinem verrückten Trupp werde ich noch in vollen Zügen genießen :)

In diesem Sinne euch allein ein schönes Wochenende und bis bald.
Eure Diana

Freitag, 23. November 2012

Die Grundlagen der visuellen Gestaltung

Endlich war er da - der zweite Teil der visuellen Gestaltung.
Wer sich noch erinnern kann, ich hatte im Juni diesen Jahres schon einmal visuelle Gestaltung, dort mit dem Schwerpunkt des perspektivischen Zeichnens. In den letzten zwei Wochen lag der Schwerpunkt aber bei der Typografie.

"Der Begriff Typografie oder Typographie (griechisch τυπογραφία typographía, von τύπος týpos ‚Schlag‘, ‚Abdruck‘, ‚Figur‘, ‚Typ‘ und -grafie) lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden. Im engeren Sinne bezieht sich die Typografie auf die Kunst und das Handwerk des Druckens, bei dem mit beweglichen Lettern (Typen) die Texte zusammengesetzt werden, insbesondere in Hochdruckverfahren. In der Medientheorie steht Typografie für gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift (Chirografie) und elektronischen sowie nicht literalen Texten. Meist bezeichnet Typografie heute jedoch den Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum auf Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird, unabhängig von beweglichen Typen (Typografie für digitale Texte). Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Vielmehr kann man den Begriff bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbands ausweiten und sogar von typografischer Kalligrafie oder kalligrafischer Typografie sprechen.
Die gestalterischen Merkmale des Schriftsatzes einer Druckseite unterteilt man in Mikrotypografie und Makrotypografie. Die Kunst des Typografen besteht darin, diese Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise zu kombinieren." - Wikipedia

Ihr seht schon, ein recht umfassendes und sich weiterentwickelndes Thema. Denn auch in Zukunft werden sich Mediengestalter mit diesem Thema befassen müssen. Da ist es völlig gleichgültig ob man in den Print- oder den Webbereich möchte, es bleibt eine elementare Fähigkeit, die jeder gute Mediengestalter beherrschen und berücksichtigen sollte, wann immer er oder sie ein Layout designt.

Bei all dem, was inzwischen unter Typografie begriffen wird möchte ich mein Augenmerk heute auf die Beschreibungskriterien von Schriften legen. Es gibt 11 verschiedene Schriftklassen (die so aber nur Gültigkeit in Deutschland besitzen). Und jede Schrift lässt sich mit folgenden Merkmalen beschreiben und analysieren:

Klassifizierungsmerkmale:
  • Vorhandensein von Serifen, Strichstärkenkontrast, Achsstellung bei runden Buchstaben (O-Achse), Querstrich des kleinen "e"
  • Versalhöhe, Mittellänge/x-Höhe, Oberlänge, Unterlänge
  • Punze, Tropfen, Bauch, Grundstrich, Haarstrich, Dickte
  • Laufweite/Kerning, Zeilenabstand, Schriftgröße, Durchschuß
© Brian Ammon, wikipedia.de

 Schriftklassen:
  1. Venezianische Renaissance-Antiqua
  2. Französische Renaissance-Antiqua
  3. Barock-Antiqua
  4. Klassizistische Antiqua
  5. Serifenbetonte Linear-Antiqua
  6. Serifenlose Linear-Antiqua
  7. Antiqua-Varianten
  8. Schreibschriften
  9. Handschriftliche Antiqua
  10. Gebrochene Schriften
  11. Fremde Schriften
Wer sich dafür interessiert, kann sich gerne hier ein wenig umsehen oder mich fragen :) 
Es handelt sich dabei tatsächlich um eine eigene "kleine" Wissenschaft, die ich persönlich aber sehr interessant finde. Und einmal gelernt und verinnerlicht lässt sie einen die Welt mit ganz anderen Augen betrachten. Da kommt es dann tatsächlich vor, dass man zu viert durch den Ikea läuft und plötzlich aus dem Nichts heraus damit anfängt, Schriftarten die man sieht, zu analysieren. Da bleibt einem wohl nur, zu lachen und den Kopf zu schütteln und sich gegenseitig zu sagen: 
"Willkommen im Zug Richtung "Mediengestalter". Die letzte Gelegenheit auf ein Leben wie bisher ist eben an Ihnen vorbei gezogen." XD
Ich gebe zu, das klingt ein wenig drastisch, ist aber irgendwie tatsächlich so. Ich nehme Werbung, egal ob Radio, TV oder Print völlig anders war. Ebenso geht es mir mit dem Layout von Büchern, Zeitschriften oder ähnlichem. Und immer wieder kommt es vor, dass ich mir einfach nur an den Kopf schlagen möchte und mir denke "Bitte, bitte, sag mir jemand, dass an diesem Plakat dort drüben kein gelernter Mediengestalter gesessen hat." Klingt arrogant? Vielleicht, aber dann bin ich nicht die einzige der es so geht. Ich brauche mir meinen Kurs nur ansehen und sie fragen, und von allen  bekomme ich dieselben Antworten. "Es gibt überall um uns herum Arbeiten, für die wir bei der GPB bei unseren Dozenten in den Klausuren durchfallen würden."
Was sagt mir das? Entweder hat meine Schule verdammt hohe Ansprüche und Standards oder die Welt ist reif für eine neue Generation Mediengestalter. - Mir persönlich gefällt der Gedanke, dass beides zutreffend ist. :)

In diesem Sinne euch ein schönes Wochenende und bis bald :)

Eure Diana

Freitag, 2. November 2012

Kaufmännische Grundlagen

Es klingt wie Mathe, es sieht aus wie Mathe, es fühlt sich an wie Mathe - und siehe da: es ist MATHE.

Da dachte ich, dass sich Mathe nun endlich erledigt hätte, aber nein, da kam es nur unter anderem Namen noch einmal um die Ecke. Diesmal mit weniger berufsspezifischen, als viel mehr mit berufsübergreifenden Themengebieten. Zwar wäre es Reihenfolgenmäßig sinnvoller gewesen, die kaufmännischen Grundlagen vor der technischen Mathematik zu behandeln, doch was sich organisatorisch nicht umsetzen ließ, ist leider nicht mehr zu ändern. So hatte das Ganze aber durchaus auch Vorteile. Einige Sachverhalte wurden leichter verstanden und konnten zügiger behandelt werden.

Themen wie der Dreisatz oder die Prozentrechnung gingen innerhalb von Minuen über die Bühne, was eine Menge Raum und Zeit lies, sich ausfühlich mit Handels-, Honorar- und Betriebskalkulationen zu befassen. Und ich muss sagen, es ist gar nicht so verkehrt, wenn man auch als Mediengestalter weiß, wie das funktioniert. Denn spätestens, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, sollte man in der Lage sein zu bestimmen, wie viel Honorar man einnehmen muss, damit sich am Ende des Monats auch alles im positiven Bereich bewegt. In ein ganz ähnliches Feld gehören dabei auch die Fähigkeiten, Leasing- und Kreditangebote miteinander zu vergleichen und zu überprüfen, was sich nun tatsächlich für einen selbst rentiert.

Bilanz dieser Woche: Man ist in der Lage, für eine vorgegebene Anzahl an Personen, zu einem vorgegebenen Projekt eine komplette Kosten-Leistungskalkulation aufzustellen :)

Es grüßt wie immer herzlichst,
Diana

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Sozialkunde für Fortgeschrittene

Jeder der bei Sozialkunde an das recht trockene, aber leichte Fach aus der Schulzeit denkt, dem sei gesagt, dieses Sozialkunde hatte damit nur sehr wenig gemeinsam! Und wer sich fragt, warum man für den Beruf des Mediengestalters etwas über Sozialkunde wissen sollte, dem werde ich hier die Erklärung liefern :)

In dieser Woche ging es vordergründig um die Fragen, wie sich Betriebe Ziele und Aufgaben stellen und diese entsprechend lösen. Dabei haben wir uns mit folgenden Themenfeldern auseinander gesetzt:
  • Sozialversicherungen I (Kranken-/Pflegeversicherung/Rentenversicherung/Arbeitslosenversicherung)
  • Arbeitsverträge, Tarifrecht, Überbetriebliche Mitbestimmung
  • Sozialversicherungen II (allgemeine Grundlagen/Unfallversicherung)
  • Betriebsverfassung (Betriebsrat/JAV)
  • Aktiengesellschaften/Gesellschaftsformen (AG, GmbH, etc.)
Ihr seht schon, dass sind alles Themen, die zwar nicht direkt etwas mit dem Beruf Mediengestalter-Gestaltung und Technik an sich zu tun haben, wohl aber mit dem eigenen, späteren Berufsleben. Es zahlt sich schließlich aus, zu wissen, wer was später zahlen muss, wie viel Mitspracherecht man in einem Betrieb hat und an wen sich zu wenden ist, wenn es einmal Probleme gibt.

In diesem Sinne wünsche ich allen noch eine schöne Woche.

Liebe Grüße,
Diana

Freitag, 21. September 2012

Und es geht interessant weiter - Ilustrator

In den zwei vorhergehenden Wochen durfte ich mich ja mit Adobe Photoshop vertraut machen und lernen, was für ein wundervolles Programm das ist. Nun, die folgenden zwei Wochen habe ich Bekanntschaft mit einem noch genialeren Programm geschlossen!

Adobe Ilustrator

Einige mögen mir da sicherlich widersprechen, aber wie meinte mein Dozent, Herr K. so schön: 

"Es gibt zwei Sorten von Menschen. Die, die Photoshop lieben und die, die Ilustrator lieben. 
Es gibt niemanden, der beides gleichermaßen liebt."

Ich gehöre entschieden zu denen, die Ilustrator bevorzugen! In Photoshop geht es hauptsächlich um das Verschönern und Verbessern von Fotos und Bildern. Das macht auch ohne Frage Spaß, bleibt auf Dauer aber irgendwie das Selbe. In Ilustrator hingegen geht es darum, Dinge zu erschaffen. Zu konstruieren, zu bauen, es geht um Perfektion auf kleinster Pixelebene. Natürlich läuft jeder, der sich in Details verliebt, hier Gefahr, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren und sich an einem einzigen Projekt tot zu spielen. (Was auch ganz lustig sein kann ;) ) Na jedenfalls, mir gefällt diese kleinteilige Arbeit sehr gut. Und auch, wenn man mitunter Stunden benötigt, um komplizierte und detailreiche Gebilde nachzubauen, so bleibt es trotzdem Vergnügen.
Interessant und wichtig bei "Ai" ist es, dass man das Große Ganze im Blick behält. Man muss immer im Kopf haben, wie etwas aussehen soll, wenn es fertig ist. Denn wenn man auf einer Ebene Arbeitet, in der man nur noch Pixel sieht, muss man einfach ein Gefühl dafür haben, wo im Bild genau man sich eigentlich befindet.
Davon abgesehen ähneln sich Ai und Ps im Aufbau sehr.. Viele Funktionen finden sich in beiden Programmen und erleichtern dem Anwender so das Zurechtfinden ungemein. Allerdings gibt es auch Unterschiede, die dann den entscheidenden Unterschied liefern.

Den meisten Spaß gemacht hat mir in den zwei Wochen die Arbeit an dem Drachen (den ihr hier sehen könnt) und das Erstellen der Pressemappe für Spreequell. Zu letzterer bekamen wir nur wenige Vorgaben. Zum einen, dass die Wasserfontäne auf dem Deckblatt zu sein hätte, das Logo sich auf einer der Innenseiten befinden und einfarbig sein müsste, die Adresse der Firma auf einer der Laschen untergebracht werden sollte und die gesamte Mappe lediglich vierfarbig sein durfte.
Mehr Vorgaben gab es nicht. Farbwahl und weitere Bilderwahl blieb uns überlassen. Zwar wurde weiteres Bildmaterial "von unserem Kunden mitgeliefert", doch blieb uns frei gestellt, dieses zu verwenden oder es außen vor zu lassen. Was ich daraus gemacht habe, könnt ihr euch in der Bildergalerie ansehen. (Bei den gestrichelten Linien handelt es sich um Schnittmarken, die gehören da hin.)

Über Rückmeldungen würde ich mich wie immer riesig freuen :)

Liebe Grüße, Diana

Freitag, 14. September 2012

Lange ersehnt und endlich da - Photoshop

Genau hierauf habe ich seit Beginn meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gewartet! Kreatives Arbeiten am PC mit DEM Programm schlechthin :)

Doch bevor wir uns auf die verschiedensten Bilder stürzen durften, hieß es erst einmal, sich überhaupt in dem Programm zurecht zu finden (wer das erste mal mit Photoshop versucht zu arbeiten, weiß wovon ich spreche XD ) und einfache Grundlagen der Bildbearbeitung kennen zu lernen. Das fing ganz klein, bei den Qualitätsmerkmalen eines Bildes, an. Und, man mag es vielleicht gar nicht glauben, sofort liefen mir und meinen Klassenkameraden Begriffe über den Weg, die wir zuvor in den Wochen in Mathematik behandelt hatten. Ja ja, ich weiß - unfassbar! Aber genau so war es. Und ich bin ziemlich froh darüber, dass mir vieles bereits in Mathematik erklärt worden ist, denn sonst wäre ich wohl im Unterricht in dieser ersten Woche gar nicht so schnell mitgekommen. Dummerweise war aber dadurch der erste Tag recht langweilig ... das hat sich dann aber schon am Dienstag geändert :)
Es ging dann weiter mit Fragen der Farbkorrektur, zu Gradationskurven und HighKey - LowKey Einstellungen, über das Scharfzeichnen von Bildern bis hin zum Verbessern von Masken. Erklärt ist das alles recht schnell, gezeigt auch, doch begriffen nicht halb so zügig! Also hieß es jeden Tag, acht Stunden lang, üben, üben und noch mehr ÜBEN. Und glaubt mir, das kann wirklich dazu führen, dass man irgendwann kein Photoshop mehr sehen will. 

Da hilft dann nur, regelmäßig Pausen zu machen, raus an die frische Luft zu gehen, den Rücken und die Beine zu bewegen, denn wer den ganzen Tag nur sitzt und seinen PC anstarrt, wird auf die Dauer doch irgendwie wahnsinnig - aber dafür sind wir ja auch alle "Künstler" XD

So nach und nach, wenn man langsam weiß, wo man welches Werkzeug in Photoshop findet und was welche Wirkung hat, fängt das Ganze an, wirklich Spaß zu machen und nicht Stunden zu dauern, in denen man glaubt, keinen Schritt vorwärts zu kommen. Vor allem in der zweiten Woche ging es dann immer zügiger vorwärts und man konnte immer mehr selbstständig ausprobieren. Natürlich durften wir aber nicht nur "herumspielen" sondern haben auch weiterhin von unserem Dozenten Herr K. Aufgaben erhalten. Dazu zählte das Erstellen einer Fotokollage aus drei Fotos, die Montage einer Telefonzelle an einem Strand und das Bearbeiten eines Turmes aus Schokolade. (Als kleiner Hinweis: die Funktion "Anmerkungen" ist wirklich sehr sehr sehr hilfreich!!! wenn man schnell Dinge vergisst ... wie das Speichern ... und dann wieder von vorne anfangen muss)

Am nervenaufreibendsten war der Mittwoch der zweiten Woche! Es ging darum, in Photoshop Glas nachzubauen. Ich habe mich immer und immer wieder verflucht, weil es einfach nicht funktionieren wollte, wie es sollte. Am Schlimmsten war es, als ich feststellen musste, nachdem ich endlich die "Matrix" erstellt hatte, dass sich mein ausgewähltes Glas für mein Vorhaben nicht geeignet hat. Was im Klartext hieß: 5 Stunden Arbeit umsonst. (Ja, so lange habe ich bei meinem ersten Versuch gebraucht!) Ich dachte wirklich, ich werfe den PC einmal quer durch den Saal. Aber was nutzt das schon? Also, tief durchatmen, neues Glas suchen, von vorne anfangen. Und, man siehe und staune, die nächste Matrix war innerhalb von 10 Minuten erstellt. Man muss halt nur einmal wissen, wie es funktioniert XD Letztlich habe ich mir dann noch ein weiteres Bild gesucht, an dem ich mich versucht habe. Es macht Spaß, wirklich großen Spaß - WENN man weiß, wie es geht!

Der Donnerstag war dann wieder recht entspannt, da ging es (auch schon einmal in mathe gehört) um Vollton- und Duplexdrucke. Um Anschauungsmaterial und was man überhaupt so alles für Möglichkeiten beim Druck hat. Freitag die Klausur lief super und ich bin auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden :) Jetzt freue ich mich auf die Fachquali, in der ich dann endlich häufiger mit Photoshop arbeiten darf!!!

In diesem Sinne, euch allen ein schönes Wochenende.
Fragen und Kommentare sind gerne gesehen. :)

Liebe Grüße, Diana


P.S.: Wenn ihr ein paar Ergebnisse der beiden Wochen sehen wollt, schaut doch einfach hier herein! :D Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

vorher
nacher


Freitag, 31. August 2012

Und nochmal Mathe

Vor den Ferien gab es ja schon zwei Wochen Mathe, nun kam der Rest an die Reihe. Beschäftigt wurde sich mit Themen wie der Datenübertragungsgeschwindigkeit, der Bedeutung des Goldenen Schnittes sowie der Densitometrie.

Alles drei waren keine über die Maßen schweren Aufgabenbereiche, aber durchaus wieder sinnvoll und wichtig für den Beruf des Mediengestalters. Natürlich können einem heutzutage auch die PC's selber sagen, wie lange die Übertragung bestimmter Datensätze in Anspruch nehmen wird, trotzdem ist es nicht verkehrt, wenn man selbst in der Lage ist, einzuschätzen, wie lange man eine Kaffeepause oder etwas anderes machen kann ;)

Sehr viel mehr gibt es zu dieser Woche dann auch gar nicht mehr zu sagen. Vielleicht aber noch kurz ein Einblick auf meine derzeitigen Aufgaben im Büro.

Neben dem wöchentlichen online Stellen der News auf unserer Homepage (ihr erinnert euch, ganz zu Anfang meiner Ausbildung habe ich einen inTrain Lehrgang zu TYPO3 gemacht - das brauche ich permanent), dem Pflegen und aktuell Halten unserer Bildergalerie, bin ich der Zeit auch dafür verantwortlich, dass neue Module, die wir im individuellen Trainingszentrum anbieten, auf unserer Homepage entsprechend eingebunden werden. Das mag erstmal einfach klingen, tatsächlich ist damit aber eine gewisse "Fusselarbeit" verbunden. Die entsprechenden Informationen, die ich dafür nämlich benötige, erstrecken sich über mehrere Excel-Tabellen und -Dokumente. (Und auch hier zeigt sich, dass es gar nicht so dumm war, eine ganze Woche des Unterrichts auf Excel zu verwenden :) ) Ich bin also letztlich immer eine kleine Weile damit beschäftigt, die passenden und zutreffenden Informationen zusammen zu sammeln und sie dann, auch wieder per TYPO3 auf unserer Homepage zu integrieren. Nach den ersten zwei Stunden bin ich dann auch schneller geworden, doch zu Beginn war es wirklich anstrengend alles zusammen zu bekommen.

Ansonsten war ich kurzzeitig damit beschäftigt, einen Teil unserer Flyer mit Etiketten zu bekleben. Nur das die besagten Etiketten nicht vorbedruckt waren, sondern ich da erst einmal gezwungen war, mir anzuschauen, wie man im Word Etiketten erstellt. Was, wenn man es erst einmal weiß, gar nicht mal schwer ist, doch zu Beginn war ich kurzzeitig der Meinung, daran zu verzweifeln. XD
Notwendig war die ganze Aktion, weil unser Mitte Institut (hier werden die kaufmännischen und die Dienstleistungsberufe unterrichtet) umgezogen ist und auf den noch vorhandenen Flyern die alte Adresse stand. Nur ist es natürlich ein wenig ungünstig, wenn neue Interessenten zu einem Standort geschickt werden, der so gar nicht mehr existiert. Daher: Etiketten mit der neuen Adresse bedrucken und auf die Flyer kleben. :)

Soviel zu dieser Woche von mir. Für Fragen stehe ich natürlich wie immer bereit und über Kommentare oder Mails wird sich riesig gefreut.

LG, Diana